Offene LV-Meisterschaft der Verbände SAR/RLP im Bergzeitfahren
Radsportverein „Schwalbe“ Ellmendingen
Lerne bei uns Dein Mountainbike zu beherrschen und Gemeinschaft erleben.
Wir zeigen Dir den Umgang mit dem Bike spielerisch und von der Pike auf und machen euch Startklar für das Herbstfinale. Wir zeigen euch, wie wichtig Zusammenhalt ist.
Bremsen, Kurven, Linienwahl,… Egal ob du MTB Einsteiger bist oder bereits Erfahrungen hast, wir zeigen Dir, wie du Deine Technik effektiv verbessern kannst.
Unser Trainer-und Betreuerteam arbeiten in kleinen Übungsgruppen und vermitteln spaßig, aber mit intensiven Übungen nachhaltig, die wichtigsten Fahrtechniken direkt im Gelände und weihen Euch in die Geheimnisse des Hüpfens und Hoppelns ein. Vom Überfahren von Hindernissen über die einzelnen Bewegungsabläufe zum Bunny Hop. Geschicklichkeit, Gleichgewicht und Bike Beherrschung werden geschärft.
Glücksmomente erlebt ihr, wenn ihr schon nach kurzer Zeit mit viel Können bei rasanten Abfahrten, Single Trails enge Kurven souverän bewältigt.
Es lohnt sich, bei den MTB – Kids Ausfahrten jeden Freitag 14:30 Uhr bei den „Schwalben“ dabei zu sein.
„Herbst-Spezial“
des Radsportvereins „Schwalbe“ Ellmendingen
mit Fackellauf, Pizzaessen, Grillfest.
Gemeinsam macht es am meisten Spaß!
Ein herzliches WILLKOMMEN geht an die Kinder mit Fluchtbiographie.
Wir haben 14 Mountainbikes ausgeliehen und bitten die Eltern darauf zu achten, dass bei defekten, die Räder wieder verkehrssicher gemacht werden.
Treffpunkt: Durlacher Straße 72, 75210 Keltern Ellmendingen
Wir fahren nur mit verkehrssicherem Bike, Helm, Handschuhen, Trinkflasche nicht vergessen.
33. Int. Radjugendtour Oststeiermark 22. – 26.08.18
Ein weiterer Jahreshöhepunkt für Ellmendinger Jugendfahrer: Plinius Naldi und Benjamin Boos am Start der 33. Internationalen Radjugendtour Oststeiermark
Für die Teilnahme an der anspruchsvollen Rundfahrt, die als “Tour de France der Jugend” bekannt ist, wurden sechs Mitglieder des deutschen Jugend-Kaders nominiert. Naldi und Boos qualifizierten sich aufgrund ihrer Platzierungen in der nationalen Sichtungsrangliste. Diese führt Naldi deutlich mit 23 Punkten vor dem Zweitplatzierten Luca Dressler (Schwalbe München) an. Boos besetzt derzeit einen dritten Rang, den er sich mit Tim-Torn Teutenberg (Lexxi Speedbike) teilt. Marco Brenner (RSG Ansbach) und der Deutsche Jugendmeister (Straße) Philip Strasser (RV Queidersbach) vervollständigten die Nationalauswahl, die unter der Betreuung von Bundestrainer Josef Schüller am letzten Dienstag in die Oststeiermark reiste. Ein Prolog – ein Einzelzeitfahren über 1,7km – und vier schwierige Etappen über insgesamt 276 Kilometer mit 4.200 Höhenmetern und 13 Bergwertungen erwartete die insgesamt 132 Fahrer aus 15 Nationen.
Der Start in die Tour verlief für die jungen “Schwalben” außerordentlich gut. Mit schnellen Zeiten im Prolog in Bad Waltersdorf machten sie als Vierter (Naldi) und Sechster (Boos) auf sich aufmerksam. Nur knapp am Podest und einem der vier zu vergebenden Trikots vorbei geschrammt, stand die Mannschaft bei der ersten Etappe in Fürstenfeld am nächsten Tag motiviert am Start. Im knapp 65km/ 900Hm langen Rennen nach Stubenberg erfüllte dann Brenner seine Favoritenrolle mit Brillanz. Mit einem eindrucksvollen Solosieg bei hochsommerlichen Temperaturen eroberte er das grüne Führungs- und auch das rot-weiße Bergtrikot. Beide galt es von nun an mit ganzer Mannschaftsleistung zu verteidigen.
Die zweite Etappe, von Pöllau nach Anger (70km/ 660Hm), galt als am sprinterfreundlichsten. Starke Regenfälle und abfallende Temperaturen machte sie dann allerdings zu einer weit größeren Herausforderung. Mehrere Defekte und Stürze sorgten im deutschen Team für eine besondere Tragik, die Brenner einen großen Teil seines bis dahin komfortablen Vorsprunges kosteten. Dennoch startete der deutsche Hoffnungsträger auch an Tag drei, der Königsetappe von Miesenbach nach Vorau, weiter in grün. Diese fast 1500 Hm auf 75km wurden mit einem schnellen Schnitt von an die 37 km/h gefahren. Ein Highlight aus Ellmendinger Sicht: Boos gestaltete das Rennen aktiv mit, in dem er sich 20km vor Rennende gemeinsam mit einem österreichischen Fahrer mit einem Vorsprung von 1:30 Min. an die Spitze des Rennens setzte und eine Bergwertung sichern konnte. Anschließend galt es erneut Brenner zu unterstützen, der die Etappe dann als Tagesdritter beenden konnte und die Gesamtführung behielt. An diesem schwierigen Tag schafften es weniger als die Hälfte aller Starter ins Ziel.
Auch an Tag vier kam man über 1000Hm. Vor dem Start auf die 65 km von Weiz nach Passail wurde besonders vor den gefährlichen Abfahrten gewarnt. Die Unwetter sorgten für nasses Laub auf den Straßen und Temperaturen unter 10 Grad in den Höhen. Wiederholt arbeitete die Nationalmannschaft hart, um die Gesamtführung des Deutschen ins Ziel zu bringen. Besonders auch Naldi sorgte in den ersten bergigen Passagen für ein hohes Tempo im Feld. Die starken Mannschaften aus Belgien und den Niederlanden, die sich während der Rundfahrt als härteste Gegner herauskristallisierten, konnten sich am Ende nicht durchsetzen. Brenner gewann die Rundfahrt, als erster Deutscher nach Pascal Ackermann vor acht Jahren. Ebenfalls verteidigte er die Führung in der Bergwertung von der ersten bis zur letzten Etappe. Auch mit Teutenbergs TopTen-Platzierung zeigte sich die Mannschaft, die doch immer wieder sehr vom Pech verfolgt war, sehr zufrieden. Das auffällig gelbe Ersatzrad des BDR war, laut Aussage von Mechaniker Georg Weigenand, so häufig im Einsatz, wie in keinem Jahr zuvor. Dennoch lag man in der Mannschaftswertung am Ende auf dem ordentlichen dritten Gesamtrang.
Die höchst professionelle Organisation der Rundfahrt, die anspruchsvolle Streckenführung, die internationale Konkurrenz und nicht zuletzt die erstmalige Repräsentation des Deutschen Nationaltrikots machte die Teilnahme an der Rundfahrt für die jungen “Schwalben” zu einer ganz besonderen Erfahrung. Naldi und Boos erlebten sich als Teil einer harmonischen Mannschaft, im Dienste der Gesamtführung. Die starke Teamleistung, die von Bundestrainer Schüller besonders gelobt wurde, habe den großen Erfolg möglich gemacht. Taktiken und Absprachen wurden ähnlich wie bei “den Großen” praktiziert. Unzählige Angriffe der weiteren Mannschaften neutralisiert und sich im Team gegenseitig praktisch unterstützt.
Gestärkt durch die Erlebnisse schauen die beiden Jugendlichen nun in Richtung Ende der Saison, wo noch weitere Höhepunkte wie die Deutschen Meisterschaften im Zeitfahren warten.
Weitere Informationen, Ergebnisse und Bildmaterial zur Tour:
Sieg für Augenstein / Burkhardt auf der Bahn in Ludwigshafen
Am Donnerstag den 16.08.2018 wurde das internationale Meeting um die Silbernen Eulen auf der Radrennbahn in Ludwigshafen Friesenheim durchgeführt.
Im hochkarätigen Fahrerfeld waren Neun Nationen mit Olympiasieger, Weltmeister, diverse Landesmeister und einige Mitglieder von Nationalmannschaften zu finden.
Das Rennen ging über 120 Runden/40km mit 12 Wertungen. Moritz Augenstein/Ellmendingen konnte mit seinem Partner Achim Burkhardt/Oberhausen eine Solorunde und dann mit den Teams aus Portugal und Neuseeland eine weitere Gewinnrunde herausfahren. Mit einem tollen Angriff siegten sie auch im rasanten schnellen Finale und holten sich die Schlusswertung. Das Team Augenstein / Burkhardt durfte ganz nach oben auf das Podium vor demTeam aus Portugal und Neuseeland. Beim Madison zweier Mannschaftsfahren ging es auch um wichtige Punkte zur Teilnahme an Weltcuprennen. Moritz Augenstein ist in der UCI Rangliste Madison 4. bester Deutscher und damit zum Start bei Weltcuprennen berechtigt.
Moritz und Achim mit den silbernen Eulen. Sieger in Ludwigshafen 2018
Fotos: Promediafoto/ Michael Deines
Großes Rennwochenende in Bellheim 11./12.08.18
Walter Hesselschwerdt – Renntag 11.08.18/ Sa.
Vier Nachwuchsfahrer repräsentierten den RSV Ellmendingen am Bellheimer “Kriterientag”. Prämien- und Wertungssprints wechselten sich ab, so dass in allen Rennen hohe Geschwindigkeiten gefahren wurden. Fabrice Gremmer (U13) fuhr auf dem Kurs 12 der 1,1 km flachen Rennrunden. Fabrice fand sich prima im Hauptfeld zurecht. Sprints auf Wertungspunkte waren bei der großen Konkurrenz allerdings aussichtslos. Er rollte am Ende als 11. über die Ziellinie. Julius Janik (U15) erreichte über 18 Rennrunden einen sehr guten 9 Platz. In der U17 vertraten Christian Wiggisser und Benjamin Boos die Ellmendinger Radsportjugend. In den ersten Runden zeigte sich Boos aktiv in der Spitze. Er attackierte mehrmals, half die Angriffe anderer zu vereiteln und sammelte in zwei Wertungen 7 Punkte. Nach der zehnten von 25 Runden löste sich E. Steigert (RVC Reute) vom Feld und setzte diese Attacke über die drei folgenden Wertungen bis ins Ziel durch. Er siegte damit ungefährdet vor dem zweiten erfolgreichen Solisten (Tim Neffgen/ RSV Düren), der sich einige Runden später auf die Flucht begab. Der Versuch zweier weiterer Fahrer – kurz vor Rennende – wurde dann in der letzten Runde gestoppt. Boos sprintete als vierter über die Ziellinie und sicherte sich so die wichtigen zwei Punkte und damit den dritten Rang des Kriteriums. Wiggisser erreichte das Ziel in der Verfolgergruppe.
66. Großer Erdinger Preis Radklassiker des BDR am 12.08.2018/ So.
Am großen traditionsreichen Renntag mit BundesligaRennen der Junioren fanden sich in mehreren Altersklassen “Schwalben” am Start. Als erste Renngruppe des Tages wurde die Jugend gemeinsam mit den Senioren vier und den Damenklassen auf die 20km lange flache Rennstrecke mit einigen tricky Feldwegpassagen geschickt. Damit fand sich ein überraschend großes und sehr gemischtes Starterfeld zusammen. Aus diesem heraus gab es keine erfolgreichen Vorstöße. Bei den Zieldurchfahrten zeigten sich vor allem auch die Jugendfahrer Benjamin Boos und Plinius Naldi aktiv mit an der Spitze. Im Feld folgten neben Christian Wiggisser (U17) dann auch die RSV-Senioren – Walter Scholz und Willi Spiesz.
Die Senioren 4 hatten mit 40km Renndistanz ihren finalen Sprint bereits eine Runde vor dem restlichen Feld, das drei der 20km-Runden zu absolvieren hatte. Glücklicherweise kam es zu wenig Behinderungen im Zieleinlauf, so dass Stürze u.ä. vermieden werden konnten. Die RSV-Senioren finishten auf den Rängen 15 und 16.
Im Zieleinlauf der restlichen Renngruppe nach Runde drei zeigte sich dann das Ellmendinger Trikot eindrucksvoll an der Spitze des Feldes. Plinius Naldi siegte mit einem kraftvollen Sprint deutlich vor der starken Konkurrenz. Mit diesem Erfolg stand er in dieser Saison bereits zum sechsten Mal auf dem Treppchen ganz oben. Boos fand sich auf den letzten Rennmetern “unglücklich eingebaut”. Beendete das Rennen als Zehnter. Wiggisser erreichte erneut in einer Verfolgergruppe das Ziel.
Raphael Kübler, im Verbandstrikot, startete mit sieben weiteren Junioren des LV Baden bei der Radbundesliga auf 140km Renndistanz. Nach längerer Phase mit gesundheitlichen Problemen präsentierte er sich in einer guten Form und beendete das Rennen im ersten Drittel des Hauptfeldes, aus dem sich gegen Ende des Rennens fünf Fahrer gelöst hatten.
Im sehr großen und schnellen Starterfeld der C-Klasse hatte Julius Süß einige Mühe sich zu behaupten. Er bekam leider nicht die Möglichkeit die 120 ausgeschriebenen Kilometer zu meistern, da er vom Kampfgericht nach der vorletzten Runde mit seiner Verfolgergruppe aus dem Rennen genommen wurde.
Auch Moritz Augenstein, der im Hauptrennen über 200km am Start stand, musste früh aufgeben. Ihn hinderte ein technisches Problem an der Fortsetzung des Rennens.
Bei den U15-Schülern zeigte sich erneut Julius Janik ehrgeizig und sprintstark. Er erreichte nach zwei Runden (40km) einen sehr guten sechsten Platz. Max Schüssler, im selben Rennen, verlor auf der zweiten Runde den Anschluss und kam hinter dem großen Hauptfeld ins Ziel. Aaron König, Darijo Krpan und Marvin Witt starteten in der Altersklasse U13. Nach 20 Rennkilometern kamen die drei Rennradneulinge auf den Rängen 15, 16 und 17 ins Ziel.
Heuer-Cup 2018
Seniorenmannschaft sichert sich den zweiten Gesamtrang
Ellmendingen meldete ein 4er Team Senioren Masters S2, S3 und S4 für die Mannschafts- und Einzelwertung für den, in diesem Jahr erstmals ausgetragenen, Heuer-Cup.
Insgesamt waren 7 schwere Rennen in Bruchsal, Ellmendingen, Villingen, Konstanz, Deißlingen (Kriterium), Reute und Backnang zu bewältigen. Für das Mannschaftsergebnis wurden jeweils die 3 besten Einzelwertungen, unabhängig von der Rennklasse, gewertet.
In Backnang fand gestern am 4.8. bei + 38°C die letzte schwere Prüfung statt. Auf einem 1,33km langen Stadtkurs mit Pflastersteinpassagen, 2 Haarnadelkurven, einer 350m langen 8% Steigung, sowie einer sehr kniffligen und kurvigen Abfahrt wurden 25 Runden ausgetragen.
Dem Schwalbe Team gelang es den 5 Punkte Vorsprung knapp vor Onstmettingen und damit den zweiten Platz hinter Tailfingen zu verteidigen
Nach dem ersten Renntag war man auf dem 3. ten Platz in den Wettbewerb im Mai gestartet. Danach war es ein Kopf an Kopf Rennen um Platz 2 und 3 mit Onstmettingen. Tailfingen wurde souverän Erster. 35 Starter S2, S3 u. S4 gingen gestern gemeinsam in die letzte Heuer-Cup Etappe. Drei Fahrer konnten sich zunächst absetzen. Danach bildeten sich 2 Verfolgergruppen und das restliche Feld. Sowohl in den Anstiegen als auch in der Abfahrt kam es immer wieder zu Veränderungen im Rennverlauf. 5 Fahrer mussten erschöpfungsbedingt während des sehr harten Rennens aufgeben.
Am Schluss siegte B. Fischer mit ca. 1 ½ Minuten Vorsprung vor Jesus Sanchez Garcia. Eckart Blau kam auf Platz 18, Willi Spiesz auf Platz 22 und Tom Murphy als 29. ins Ziel.
Mit diesem hervorragenden Ergebnis hat wahrscheinlich keiner gerechnet
Hervorzuheben: Der 1.ste Platz von Jesus Sanchez Garcia in der Gesamtwertung über alle 7 Etappen in der S2 Klasse. Gratulation zu diesem super Ergebnis.
Eckart Blau und Tom Murphy belegten in der S3 Klasse die Plätze 7 und 9, Willi Spiesz Platz 5, in der Gesamtwertung der Senioren 4.
Mit dieser geschlossenen Mannschaftsleistung gelang es, die Farben des RSV Ellmendingen würdig zu vertreten und mit 3 Punkten Vorsprung den 2.ten Platz abzusichern.
IXS Downhill Cup Ilmenau (27.07.-29.07.2018)
Rennbericht Vincent Schacherer:
Alle Jahre wieder findet mein Lieblingsrennen die Absolute Abfahrt in Ilmenau statt. Voller Vorfreude ging es am Freitag nach dem Trackwalk direkt auf die Strecke. Über den Tag hinweg wurde diese immer ausgefahrener und der Staub wurde immer tiefer. Die Ilmenauer hatten wieder eine anspruchsvolle Strecke gebaut, aber ich kam bis auf zwei Problemstellen gut zurecht. Nach dem ersten Gewitter am Freitag bei der Letzen Trainingsabfahrt, war von diesem im Samstagstraining nichts mehr zu spüren. Die Strecke war kurz, an einigen Stellen aber doch technisch sehr anspruchsvoll. Das Training lief gut und der Seeding Run stand an. Ich nahm mir vor bei meinen Problemstellen etwas Speed rauszunehmen und ansonsten einen schnellen Lauf runterzubringen. Der Plan ging für mich auf und ich brachte einen guten Lauf mit wenigen Fehlern runter. Ich wurde 11ter mit einer Zeit von 02:14.622min, die Konkurrenz war wieder stark, ich wusste aber ich konnte am Sonntag an die Top fünf rankommen. Am Samstagabend regnete es dann wieder, die Strecke verschlimmerte sich dadurch aber nicht. Im letzten Training am Sonntag kam ich dann erst einmal weniger gut zurecht, bis auf die letzte Trainingsabfahrt (Helmkameravideo). Nach dem Training durchquerten schon Menschenmassen das Fahrerlager um hoch an die Strecke zu gehen und bei den Finalläufen zuzuschauen. Die Stimmung war wie immer spitze an der Strecke und man konnte schon bei den ersten Klassen einiges an Radau vom Berg hören. Ich war dann um 14:20Uhr am Start. Es ging los. Ich hatte einen Super Start gefolgt von den ersten Passagen durch die ich super schnell durchkam. Ich befand mich auf einem perfekten Run.. Ich bog ein auf die hängende Linkskurve vor den Motowellen, es war eine enge Kurve und es gab nur eine ausgefahrene Linie. Ich sah einen Stein und wusste eigentlich schon dass ich an dem nicht vorbeikommen würde. Mein Vorderrad ging weg und ich bremste auf meinem linken Arm. Auf einer zwei Minuten Strecke wusste ich das wars. Ich sprang auf, zerrte unter Anfeuerung das Rad aus der Absperrung und fuhr weiter. Danach waren ich und mein Run aber zu unruhig. Ich machte kleine Fehler, musste öfter ausklicken und crashte dann vor der Zieleinfahrt ein zweites Mal. Ich kam runter, sehr enttäuscht mit 02:27.204min und wusste ich hätte die zehner Marke locker knacken können. Sehr enttäuscht ging es dann, ohne Punkte, mit geprelltem Oberschenkel und einigen Schürfwunden, nach Hause. Bis auf das Ergebnis und Pech im Final Run hatte ich aber wieder ein super spaßiges Wochenende mit vielen coolen Typen. Nach einer kleinen Rennpause (Tabarz) werde ich in Wiriehorn wieder am Start sein.
Helmkamera Video der letzten Trainingsabfahrt am Sonntag:
Bacchus-Pokal in Offenburg-Fessenbach, 29.07.18
Die RSG Offenburg-Fessenbach bot in diesem Jahr eine neue, sehr schöne und anspruchsvolle Rundstrecke über 3,4km. Leider waren an diesem ersten Sommerferien-Sonntag nicht viele “Schwalben” am Start.
Fabrice Gremmer (U13) sammelt RegioCup-Punkte in Fessenbach
In der Altersklasse U13 vertrat Fabrice Gremmer die Farben des RSV. Bei über 30 Grad absolvierte er die knapp 14km der RegioCup-Etappe und beendete das Rennen als Vierter. Im Rennen der U17 stand Jugendfahrer Christian Wiggisser am Start. Er erreichte an diesem heißen Tag nach 34km den 10. Platz der Jugendklasse.
Im Seniorenrennen über 48km und 900Hm war Willi Spiesz (Senioren 4) dabei. Hier wurde gemeinsam mit den Senioren 3 gefahren. Insgesamt kam das Feld auf ca. 35 Starter. Nach der ersten von 14 Runden kam es zu einer Aufteilung in mehrere Renngruppen: Zwei Fahrer der Sen. 3 setzten sich an die Spitze, danach formierten sich zwei Gruppen. Die erste Verfolgergruppe war mit fünf Senioren 3 Fahrern und Erwin Hickel als Vertreter der Senioren 4 besetzt. Die zweite Verfolgergruppe bestand zunächst aus sieben Fahrern. Zwei Senioren 3 und fünf der Altersklasse Senioren 4 – in diesem auch Willi Spiesz. Dahinter folgte das restliche Feld.
Nach mehreren Runden in dieser Konstellation, erweiterte sich die zweite Verfolgergruppe in Runde neun plötzlich von sieben auf zehn Fahrer. Im Schlusssprint reichte es für Spiesz letztlich im Sprint auf Rang 8 der Altersklasse Senioren 4.
Am nächsten Samstag, dem 4.8. steht die letzte Etappe beim HEUER Cup in Backnang an.
Walter Scholz erscheint im Ellmendinger Trikot in den Printmedien
In der aktuellen Ausgabe der “RADSPORT” (Ausgabe Nr.8/Seite 36) hat die Fotografin Nina Elsässer unseren Seniorenfahrer im Ellmendinger Trikot abgelichtet.
Auch, wenn er selbst meint, nicht mehr “ganz frisch” gewesen zu sein,… wir finden, er macht eine großartige Figur.
Hut ab, Walter! Weiter so!
“Schon zum 4. Mal habe ich an der TourdeKärnten teilgenommen. Das Foto entstand bei der letzten Etappe, einem Bergzeitfahren über 22km auf den Dobratsch, den Hausberg von Villach.
Die Tour de Kärnten ist ein Jedermann-Etappenrennen mit max. 300 Radlern und besteht aus 6 Etappen mit einem Zeitfahren (ca. 40 km) um den Ossiacher See, vier recht bergige Straßenrennen zu je ca. 90 km und als letzte Etappe immer einem Bergzeitfahren.
Komplette Länge der Tour ca. 470 km mit ca. 8000 Hm. Ein Bericht über die TdK2018 ist in der Zeitschrift RADSPORT Ausgabe 8 erschienen.”
(Bericht: Walter Scholz)
Der erste „Schwalbe“ Ferienerlebnistag führt ins Maislabyrinth
Die jungen „Schwalben“ besuchten Müllers Maislabyrinth in Gräfenhausen
Mit dem Mountainbike starteten 14 Kinder und 4 Betreuer zum Maislabyrinth. Es ist ein tolles Erlebnis für Erwachsene und Kinder.
Auf einer Fläche von 1,5 Hektar und einer Weglänge von 2,5 Kilometern ist es ein Naturerlebnis sich im Maislabyrinth zurechtzufinden. Nach dem Motto “Raus in die Natur, rein in das Vergnügen” bei allen Kinder war die Abenteuerlust greifbar und man war sich einig, das Maislabyrinth ist ein einmaliges Abenteuer!
Ein Suchspiel, Eis und Getränke rundete den Besuch ab.
Öffnungszeiten des Maislabyrinths:
Ab 14.07.2018 – 31.10.2018
Do. – So. 11 – 20 Uhr
Müllers Hühnerglück
Café Hühnerglück
Maislabyrinth
Landwirtschaftsbetrieb
Effektive Mikroorganismen (EM)
Arnbacher Str. 56
75217 Birkenfeld
















































