Radsportverein “Schwalbe” Ellmendingen

Schnupperkurs zum Radfahren

Hallo Mädels & Jungs!

Ihr seid zwischen 4 und 7 Jahren? Wir starten auf dem Hartplatz hinter der Turnhalle in Ellmendingen  am 24. April 2019 ab 17.00 Uhr, nur für euch, ein kleines Ausbildungsprogramm. Jeden Mittwoch 17:00 Uhr geht’s es weiter. Radfahren lernen, Geschicklichkeit, Radbeherrschung.

Zielgruppe

  • Kinder 4- 7 Jahren
  • Eltern sind herzlich willkommen.

Themenschwerpunkte

  • Spiele mit dem Rad
  • Methodische Ansätze für ein explizites Kindertraining
  • Freud- und spaßbetonte Motivierungsansätze
  • Fahrradkontrolle, Sicherheitstraining
  • Geboten wird ein attraktives Kindertraining
  • Grundposition + Blickführung
  • Bremstechnik
  • Auf- und Absteigen
  • Kurven legen
  • Kurven drücken
  • Kurven fahren
  • Hindernisse überwinden

Du hast Spaß und Freude beim Radeln? Dann los: Anmelden – vorbeikommen – aufsteigen. Lasst die Pedale wirbeln!                Achtung: Helme nicht vergessen!

Gleich anmelden:

Bei leonardo.pappalardo@hotmail.com Handy: 017623458019                                            email: peterfarr4@hotmail.com

Handy:   017695432840

Anmeldung Schnupperkurs Radfahren 2019

Name: Vorname:
Straße: PLZ Wohnort:
Geburtsdatum: Telefon:
Unterschrift der Eltern

ich komme mit dem:             ⃝      Mountainbike                      ⃝     Tourenrad

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Kriterium in Wyhl – 14.04.19

RegioCup: Führungstrikot für Lukretia Naldi

Mehrere Podestplätze für die „Schwalben“

Am letzten Sonntag startete der RegioCup mit einem Kriterium in Wyhl. Bei dieser Auftaktetappe der BRV-Schülerrennserie in der Nähe des Kaiserstuhls waren einige Nachwuchsfahrer Badens am Start. Auch die Schüler des RSV Ellmendingen trotzten den widrigen Temperaturen und wurden mit guten Ergebnissen belohnt.

In der Altersklasse U13 fuhr Erik Fritz ein aktives Rennen. Im Kriterium über 15 Runden konnte er fünf Wertungspunkte ersprinten und beendete damit das Rennen auf dem vierten Platz. Marvin Witt wurde nach den fast 10km guter 6. Der junge Max Tobias Augenstein beendete das Rennen als 9.

Im Rennen der Schüler und Schülerinnen U15 über 25 Runden hatte Davide Spinaccia leider erneut Pech. Bereits in der ersten Runde musste er durch einen Defekt seine Konkurrenz ziehen lassen. So war es ihm zunächst nicht möglich Wertungspunkte zu sammeln. In einer famosen Aufholjagd schloss er nach einigen Runden wieder zum Feld auf. Als sich dann zwei Fahrer absetzen konnten, sicherte er sich den dritten Rang. Aaron König und Dario Krpan beendeten das Rennen auf den Rängen 7 und 8.

Bei den Schülerinnen hatte Lukretia Naldi die schnellsten Beine. Bereits in der ersten, gemeinsam mit den Jungs gefahrenen Wertung, ersprintete sie sich einen wichtigen Punkt. Einen weiteren in der dritten. Auch im engen Zielsprint blieb sie vor der direkten Konkurrentin und sicherte sich so ihren ersten Saisonsieg und damit auch das Führungstrikot des RegioCups. Leonie Boos sorgte mit Rang drei für einen weiteren Podestplatz, Leah Augenstein wurde 5.

Jennifer Kuppel startete im gemeinsamen Rennen mit der weiblichen Jugend und Elite Damen in das Rennen über knapp 34km. Da nur wenige Juniorinnen am Start waren entschied das Rennergebnis lediglich über die Verteilung der Fahrerinnen auf dem Podest. Jennifer Kuppel beendete das Rennen als Dritte.

Im gemeinsamen Rennen der Jugend, Junioren, Senioren und Amateure über knapp 60km, das in den Altersklassen getrennt gewertet wurde, waren Julius Janik, Jonas Steppe und Plinius Naldi am Start. Letzterer bewies mit einer Feldankunft und Rang 4 der Junioren eine gelungene Rückkehr nach längerer Verletzungspause. Die Jugendfahrer Steppe und Janik mussten das schnelle Feld ziehen lassen und beendeten jeweils als Solisten das Rennen auf den Plätzen 7 und 10 der Jugendklasse.

Amateur-Elite-Fahrer Moritz Augenstein stand im Maloja Pushbiker-Trikot im KT/ Elite-Rennen über 84km am Start. Er beendete das Rennen nach 30 Runden auf dem 10. Platz.

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„Schwalben“ Senioren-Tageswanderung im Naturpark

Stromberg-Heuchelberg -Der Region der Weinstuben und Besenwirtschaften

In der Region Kraichgau-Stromberg nicht wegzudenken: die Weinstuben und Besenwirtschaften. Urige Fachwerkhäuser, gemütliche Kellergewölbe, mit Herzen eingerichtete Scheunen auf dem Winzerhof. „Besen“ haben hier eine lange Tradition.

Im wunderschönen Örtchen Diefenbach liegt das Weingut Häußermann. Seine Weinberge erstrecken sich an den westlichen Hängen eines idyllischen Höhenzuges des Strombergs. Das Weingut bitte neben hervorragenden Spitzenweinen auch eine große Auswahl kulinarischer Köstlichkeiten.

Wanderführer Gerd Höhn hatte eine sehr empfehlenswerte Tour zusammengestellt.

Geschichte:
Der Füllmenbacher Hof ist ein Weiler, der zur GemeindeSternenfels im Enzkreis (Baden-Württemberg) gehört. Es handelt sich hierbei um eine Wohnsiedlung, bestehend aus drei Wohngebäuden und Scheunen sowie ein Backhaus. Eingebettet im Naturpark Stromberg-Heuchelberg, liegt das Ensemble ca. 25 km von der Kreisstadt Pforzheim. Der Hof ist insbesondere aufgrund seiner Verbundenheit mit dem Kloster Maulbronn(UNESCO-Welterbe) bekannt.
Der Ort am Streitenbach wurde vermutlich bereits um die erste Jahrtausendwende bewohnt. Der Name Füllmenbacher Hof ist wahrscheinlich abgeleitet vom ersten Besiedler, Vilemo, auf althochdeutsch „Filumuot“, was soviel bedeutet wie „der Vielmutige“ (Filu: viel / muot: Mut).
1077 könnte ein Kriegszug von Heinrich IV. den Siedlungsort bereits zerstört haben.
1085 wird der Ort im Reichenbacher Schenkungsbuch erstmals dokumentiert. In ihm steht, dass eine adlige und tüchtige Frau namens Beatrix, der Kirche ein Gehöft mit Namen Füllmenbacher Hof, der an den Gebäuden damals zerstört war, schenkte.
Mit dem Aufbau des nahe gelegenen Kloster Maulbronn im Jahr 1147 kamen nach und nach Höfe und Weinberge hinzu, die zur Versorgung des großen Klosterbetriebes unbedingt notwendig waren.
Das Kloster erhielt, gemäß einer Urkunde von 1152 desSpeyerers Bischof Günther von Henneberg drei unbedeutende Höfe. Neben dem Eilfinger Hof, dem Hof in Weissach beiKnittlingen, kam der Füllmenbacher Hof zur Weiterentwicklung des Klosters hinzu.
Dem Kloster gegenüber war der Hof zehntpflichtig in Natural- und Geldabgaben und wurde für das Zisterzienserkloster Maulbronn ökonomisch derart wichtig, dass er 1156 mit dem berühmten Eilfingerhof, in einer Urkunde des Kaisers Friedrich I. erwähnt wurde.

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Rundstreckenrennen in Eichstetten – 07.04.19

BaWü-Schüler-Cup der SV-Auftakt der “Schwalben” U13 und U15  im Kaiserstuhl

Nachdem einige RSV-Schüler bereits samstags auf dem LV-Bahnlehrgang in Linkenheim ihre “Vorbelastung” absolvierten, ging es sonntags im Kaiserstuhl dann auf das erste Rundstreckenrennen des BaWü-Schüler-Cups der SV. Bei frischen Temperaturen und Regen liefen die Schülerrennen nicht unklimpflich ab. Einige Stürze in der ersten Kopfsteinpflaster-Kurve sorgte für viel Respekt unter den jungen Fahrern auf dem beliebten Eichstetter-Kurs.

In der U15m erreichte Davide Spinaccia einen starken zweiten Platz. Lediglich dem deutschen Vize-Meister dieser Altersklasse musste er sich geschlagen geben.

Nach Stürzen in der ersten Runde, zogen die führenden Fahrer der U15m lange gemeinsam in einem kleinen Feld die Runden über die ausgeschriebenen 26 km. Erst in der letzten Runde distanzierte sich der Sieger, Justin Bellinger (RSC Biberach). Auch Davide konnte sich ungefährdet von der kleinen Gruppe lösen und rollte mit defektem Schuh und blutender Bein-Wunde als Zweiter ins Ziel. Fabrice Gremmer hielt sich über die längste Zeit des Rennens mit in der kleinen führenden Gruppe. Das Rennen beendete er dann als 14. Aaron König kämpfte sich auf dem 18. Rang ins Ziel. Noah Ratz wurde 20.

Bei den Schülerinnen U15 standen drei RSV-Fahrerinnen am Start. Nachdem sich bereits früh zwei Fahrerinnen absetzten, blieb dem Rest des kleinen Feldes nur der Kampf um Platz drei. Diesen sicherte sich am Ende Leonie Boos. Lukretia Naldi erreichte den 6. Platz des Rennens, Leah Augenstein belegte den 10. Rang.

In der Gruppe der Schüler U13 löste sich schon früh ein Trio, dem Erik Fritz eisern bemüht war zu folgen. Bis auf wenige Meter konnte er den schnell herausgefahrenen Vorsprung der Führungsgruppe wieder aufholen. Am Ende blieb ihm der respektable 4. Platz. Auch Marvin Witt zeigte sich ehrgeizig im Kampf um die Plätze und wurde mit Rang 7 belohnt. Der Youngster Max Tobias Augenstein kämpfte sich auf Rang 14.

Die Ellmendinger Jugendfahrer kämpften mit den anspruchsvollen Bedingungen. Mit dem bestem “Schwalben”-Ergebnis beendete Jonas Steppe als 8. das Rennen über 40 km. Elias Ratz folgte auf Rang 11, Julius Janik auf Rang 14 und Maksym Baginskyi erreichte den 15. Platz. Eckart Blau wurde im Rennen der Senioren2,3 über 11 Runden auf der 4,5km langen Strecke den 14.

Fotos: Bernhard Lingenhöhle/ Biberach

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lila Logistik Rad-Bundesliga der Junioren in Düren – 07.04.19

Raphael Kübler bei Rad-Bundesliga-Rennen in Düren weit vorne

Sehr zufrieden wirkte Raphael Kübler bei seiner Rückkehr vom zweiten Bundesliga Rennen der lila Logistik Rad-Bundesliga, das in der Eifel veranstaltet wurde. Fast 92 km wellige Strecke wurde von den Junioren-Bundesliga-Teams der deutschen Landesverbände bezwungen. Am Ende kam nur ein stark dezimiertes Feld der fast 150 Starter an. Überlegener Solo-Sieger war Marco Brenner vom Auto Eder Team aus Bayern. RSV-Fahrer Raphael Kübler beendete das Rennen als starker 12. Er war damit bester Fahrer im BL-Team des LV Baden. Vereinskamerad Maximilian Boos wurde schon früh in einen Sturz verwickelt und musste das Rennen verletzungsbedingt beenden.

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Benjamin Boos weiter im Führungstrikot der BDR-Jugendsichtung – 07.04.19

Im niedersächsischen Börger fand das erste Rennen der BDR-Nachwuchssichtung in diesem Jahr statt. Auf die lange Anreise ging die U17-Auswahlmannschaft des LV Badens in Begleitung von RSV Trainer Wolfgang Schendzielorz.

Mit im Team der Jugend befand sich auch der Träger des Führungstrikots vom RSV Ellmendingen – Benjamin Boos. Dieses hatte er sich bereits im Herbst beim letzten Sichtungsrennen im Jahr 2018 auf der Bahn in Frankfurt/ Oder erkämpft.

Über 66 km führte das schnelle Rennen, in dem sich keine Gruppe entscheidend absetzen konnte. Das Fahrerfeld, das auch mit niederländischen Nachwuchsfahrern besetzt war, zählte über einhundert Starter aus allen Landesverbänden Deutschlands. Nach fünf Runden wurde das Rennen über einen Massensprint entschieden, der leider auch noch einen größeren Sturz einiger Fahrer forderte. Von denen blieben die LV Baden aber weitestgehend verschont.

“Die Niederländer bauten einen genialen Sprintzug auf, in den ich mich einreihte”, erzählt Boos, der am Ende die schnellsten Beine hatte und sich als einziger Deutscher auf dem Treppchen wiederfand. Damit bleibt das Führungstrikot zunächst in badischer Hand. Bergtrikot und Sprinttrikot wurden nach Bayern vergeben. In diese wurden Daniel Schrag (RSG Ansbach) und Louis Lührs (RV Irschenberg) gekleidet.

Mit weiteren ordentlichen Platzierungen reiste die badische Mannschaft zufrieden zurück.

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Breidenbach – Siegerland (Hessen) – Sonntag 7.4.2019

“Schweres Brett” für Willi Spiesz

“Es war eine Herausforderung – diese 23 schweren Runden mit 690 Höhenmetern”, erzählt Spiesz. Die Strecke umfasste einen ca. 500m langen Anstieg, inklusive einer Rampe von 12%. Eine enge Spitzkehre und eine steile Abfahrt mit zwei weiteren kniffligen Kurven waren beim RSV Buchenau zu bewältigen.

Ein gemischtes Feld mit Fahrern der Altersklasse U19, Damen Elite und einer sehr starken Senioren 4 Beteiligung, nahm das 46 km lange Rundstreckenrennen in Angriff.

Nach zwei Runden war das Feld schon zerlegt. Drei Junioren konnten sich absetzen. Dahinter kam eine Verfolgergruppe mit elf Fahrerinnen und Fahrern – anschließend das Hauptfeld. Nach sieben Runden musste Spiesz nach einem Verbremser und Stillstand an der Spitzkehre zur Verfolgergruppe abreißen lassen. Nach 16 Runden Solofahrt sprang dennoch der 8te. Platz in der Gesamtwertung heraus.

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47. Backnanger Rundstreckenrennen – 07.04.19

Klein verpasst nur knapp das Podest – tolle Teamleistung der Amateure in Backnang

Beim Rundstreckenrennen in Backnang starteten für den RSV “Schwalbe” Ellmendingen die Amateur-Fahrer Lukas Erlenmaier, Julius Klein und Johannes Janik. Rund 70 Fahrer nahmen an dem Rennen über 70km auf dem 2,5km langen, selektiven Kurs teil.

Nach einer sehr schnellen Anfangsphase bildete sich eine 7-köpfige Ausreißergruppe, in  welcher auch Julius vertreten war. Lukas und Johannes  blieben im Hauptfeld, welches sich bis Rennende auf 15 Fahrer reduzierte.

In der drittletzten Runde konnte sich Julius noch einmal mit 3 weiteren Fahrern absetzten. Am Ende verpasste er das Podest im Sprint und wurde 4. Lukas gewann den Sprint des Hauptfeldes und wurde 8., Johannes kam auf Platz 16.

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RSV “Schwalbe” Ellmendingen – Presseinformation

Aufschwung für die Radsportjugend im Ländle durch  Moritz Backofen

Mitte März konnte Moritz Backofen zum Landestrainer für den Radsportnachwuchs für Baden Württemberg gewonnen werden. Er selber war ein überaus erfolgreicher Fahrer.

„Der Radsport hat mir viel gebracht, es ist eine Herzensangelegenheit für mich, ich möchte gerne an die Radsportkinder etwas zurückgeben. Mein Ziel, in enger Zusammenarbeit mit den Vereinstrainern und den Jugendgruppen den Radsport weiter zu aktivieren. Radsport bietet jungen Menschen eine Perspektive und sinnvolle Freizeitbeschäftigung“, so Moritz Backofen.

Es war ein ganz besonderes Highlight für die Schüler, Eltern, und Betreuer in Ellmendingen, der neue Landestrainer kommt und radelt mit uns. Schon bei der Begrüßung Vorstellung von Moritz Backofen gab es strahlende Kinderaugen.

„Die Kinder sind die Garanten für die Erhaltung und Weiterentwicklung des Radsports in Baden-Württemberg, wir müssen in allen Vereinen die Kooperationen „Schule – Verein“ stärken und besonders darauf achten, dass bei der Arbeit mit den Kindern neben der Ausbildung, der Spaß und die Freude am Radfahren im Vordergrund stehen“ so der „Schwalbe“ Ehrenpräsident Karl-Heinz Kaiser bei seiner Begrüßung von Moritz Backofen und den jungen „Schwalben“.

Nach zwei Stunden versicherte Moritz Backofen es hat mir viel Freude gemacht die „jungen Wilden“ aus Ellmendingen beim Training zu begleiten. Ich komme bald wieder. Ein Wiedersehen gibt es bereits am kommenden Sonntag beim Rennen um den BAWÜ-Schüler-Cup der Sparkassen Versicherung in Eichstetten.

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RSV Seniorenwanderung im Lembergerland

Im schönsten Teil, zwischen Roßwag und Mühlhausen, führte die Tour durch die steilen Weinberghänge. Sie sind terrassiert und seit über 900 Jahren mit Rebstöcken besetzt.  Auewiesen, das im Jahr 1566 erbaute Schloss in Mühlhausen, stille Wälder die Natur präsentiert sich besonders hoch oberhalb der Felsenterassen wie ein  Amphitheater mit atemberaubenden herrlichen Ausblicken.Vor uns wie ein Silberband schlängelt sich die Enz in mehreren Schleifen durch ihr tief in Muschelkalk eingeschnittenes Tal. Es ist ein inspirierender, magischer Ort.

Fachwerkromantik in Roßwag, Naturidylle und bei der Hocketse eine Flasche Lemberger, Herz was begehrst du mehr. Scout Gerd Höhn hatte strahlenden Sonnenschein bestellt und Wort gehalten. Es war eine beeindruckende Wanderung die man nicht so schnell vergisst.

Lemberger: Eine der wertvollsten Rebsorte. Der Lemberger verbindet die Finesse des Burgunders mit der Kraft des Cabernet. Ihren Ursprung hat die Traube wohl in den Weingärten am unteren Donaulauf und ist außerhalb von Württemberg auch bekannt als Blaufränkisch (in Österreich), als Frankonia (in Norditalien) oder als Kekfrankos (in Ungarn). In guten Lagen erreicht der Lemberger als württembergische Spezialität absolute Spitzenqualität. Nicht umsonst galt der Württemberger Lemberger als Haustrunk des ersten Bundespräsidenten Theodor Heuss, und auch Fürst Bismarck und Napoleon sollen die Sorte geschätzt haben. Der Lemberger liebt warmes Klima und windgeschützte Standorte, da er früh austreibt und spät reift. Er gedeiht besonders gut auf tiefgründigen, fruchtbaren Böden und eignet sich perfekt für den Ausbau im Holzfass

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