Moritz/Moritz gewinnen U23 Cup in Bremen

Nach einem Jahr Pause fuhren Moritz Augenstein (Team Majola Pushbikers/RSV Schwalbe Ellmendingen) und Moritz Malcharek (LKT Team Brandenburg), die ehemaligen Deutschen Meister  im Madison (Zweier-Mannschaftsfahren) der Junioren aus dem Jahr 2015, im international besetzten U23 Cup im Rahmen des Bremer Sechs-Tage-Rennens wieder als Partner. Gefahren wurde auf einem 166 Meter langen Holzoval.

Der Wettbewerb erstreckte sich über drei Tage mit fünf Rennen. Am ersten  und zweiten Tag stand jeweils  ein Madison über 45 Minuten mit fünf Wertungen auf dem Programm, den Abschluss bildeten am Tag drei  ein Derny-Rennen, ein Punktefahren (50 Runden, fünf Wertungen) und eine „Große Jagd“, ein Madison über eine Stunde mit fünf Wertungen.

Am ersten Tag belegte die Mannschaft Moritz/Moritz trotz eines gebrochenen Sattelgestells bei Augenstein rundengleich mit den Siegern Sommerfeld/Schmiedel den zweiten Platz. Am Tag darauf gelang ihnen nach hartem Kampf der Tagessieg. Hier entschied bei gleicher Punktezahl der Einlauf. In der Gesamtwertung lagen sie damit hinter Sommerfeld/Schmiedel (33 Punkte) mit 26 Zählern auf Platz zwei.

Am dritten Tag gewann Moritz Malcharek seinen Dernylauf und im Punktefahren überquerten sie mit sechs Punkten als Siebte den Zielstrich. Da die immer noch führenden Sommerfeld/Schmiedel mit drei Zählern nur Zehnte wurden, konnten die beiden Moritz in der Gesamtwertung bis auf einen Zähler heranrücken.

Die Entscheidung um den Gesamtsieg musste somit am Abend bei der „Großen Jagd“ fallen. Hier zeigten Moritz/Moritz ganz großen Sport. Die erste Wertung ließen sie aus und starteten dann ihren Konter. Nur die Mannschaft Banusch/Koch konnte ihnen bei der ersten Überrundung folgen. Im weiteren Rennverlauf fuhren sie als einziges Team nochmals einen Rundengewinn heraus. Der Gesamtsieg war damit unter Dach und Fach. Großes Lob ernteten Augenstein/Malcharek vom ehemaligen Madison-Weltmeister und Sportlichen Leiter in Bremen, Erik Weisspfennig:

„Besser kann man fast nicht fahren. Die Jungs haben ein schnelles Tempo vorgelegt und die erste Dublette im U23-Cup gefahren. Die Konkurrenz hatte heute keine Chance“, zeigte sich Weisspfennig sichtlich beeindruckt.

Gratulation an das Team Moritz Augenstein und Moritz Malcharek für diesen großartigen Erfolg.

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Danke

Der RSV Schwalbe Ellmendingen bedankt sich herzlich bei seinen Sponsoren, seinen Mitgliedern, Freunden und Gönnern, der Gemeinde Keltern, dem DRK Keltern, dem THW, der Polizei, und den Anwohnern der Rennstrecke für ihre Unterstützung bei der Durchführung unserer Veranstaltungen. Von allen Seiten haben wir viel Lob und Anerkennung für unsere Events erhalten. Diese Komplimente geben wir gerne an Sie weiter, da dies ohne ihre Mitarbeit und Verständnis nicht zu bewältigen gewesen wäre.

Wir wünschen allen ein frohes Fest und ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2017.

Herzlichen Dank

Kuno Epple

1. Vorsitzender RSV Schwalbe Ellmendingen

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Hallentraining mit großem Zuspruch

Sehr gut besucht ist das Hallentraining der jungen Schwalben mittwochs in der Ellmendinger Schulsporthalle. Trainerin Ute Farr und Trainer Johannes Becker haben alle Hände voll zu tun um die Kinder in Bewegung zu halten und fit zu machen für die nächste Radausfahrt.

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“Schwalben” haben die richtige Spur zur Integration gefunden, das Integrationsprogramm des Radsporverein in Keltern wird fortgesetzt

Von Karl-Heinz Kaiser: Seit nunmehr zwei Jahren wird beim Radsportverein “Schwalbe” Ellmendingen, in enger Kooperation mit den örtlichen Schulen, an diversen Projekten zur Integration junger Menschen mit Fluchtbiographie gearbeitet.

Wir binden sie in den normalen Vereinsalltag mit ein. Es gibt eine Mountainbike Ausfahrtgruppe im Rahmen der „Kooperation Schule Verein“ bei der freitags über dreißig „Ureinwohner“ und „Neubürger“ gemeinsam die Fluren „unsicher machen“. Bei Rad – oder Fußwanderungen in der Gegend , ebenfalls in gemischten Gruppen, lernen unsere jungen Teilnehmer ihre (teils neue) Heimat kennen.

Durch Fahrrad- Reparaturworkshops konnten wir unsere jungen Fahrerinnen und Fahrer für die Pflege ihres Materials sensibilisieren. Auch bei diesen Aktionen hatten wir einen hohen Migrantenanteil. Durch Materialspenden unserer Mitglieder konnten wir einen „Fuhrpark“ von ca. 20 gebrauchten Mountainbikes aufbauen, der von den Neubürgern ausgeliehen werden kann.

Die Pflege dieses Materials wird von einem Pool von ehrenamtlichen Mitarbeitern gestemmt. Auch die Versorgung mit Radsportbekleidung für die kalte und warme Jahreszeit, Brillen, Handschuhen und Helmen übernimmt der Verein. Bei internen Vereinswettkämpfen und bei „Fette Reifen Rennen“ messen  die Teilnehmer aus Keltern ihre Kräfte – und da ist es egal ob man aus dem Ländle oder aus der Levante stammt !

Mountainbike Kiddy-Cup in Keltern mit 17 Wettkämpfen war überaus erfolgreich.

Ein Highlight im RSV Vereinsleben war für unsere jüngsten Schwalben und 12 Neubürger der Mountainbike Kiddy-Cup 2016. Hier konnten alle Nachwuchsbiker bei 17 Wettkämpfen im Jahr 2016  Rennluft schnuppern. Durchgeführt wurden je zwei Bergzeitfahren, Downhill, Fette Reifen Rennen. Als Massenstart kamen drei Wettkämpfe in die Wertung und je vier Etappen wurden im Sprint und Technikparcours absolviert. 32 Kinder starteten im Frühjahr beim Auftaktrennen, 23 Teilnehmer kamen in die Endwertung. In die Wertung kamen auch 9 Kinder mit Fluchtbiographie und erhielten bei der Jahresabschlussfeier einen Pokal

Aktivitäten in 2016 und besonders in der Ferienzeit mit RSV -Schülern und Neubürgern mit Fluchtbiographie Hintergrund

  • Ausflug zum Turmberg Karlsruhe
  • Grillfest,
  • Hähnchenessen in Weiler
  • Kletterpark Durlach
  • Pizzaessen in Weiler
  • 2x Speed – Kartbahn in Ellmendingen
  • 2X Work Shop im Vereinsheim (Räder richten)
  • Museum in Marxzell
  • Riesenrutschbahn im Poppeltal
  • Eine Woche Freizeit für U15 im RSV Vereinsheim
  • Trainingslager / Bahn Oberhausen oder Linkenheim
  • Trainingslager – Breisach
  • Jede Woche Mountainbike Radausfahrten.
  • Nachtwanderung-Fackellauf nach Remchingen zum Pizza Essen

An unseren Angeboten nehmen regelmäßig bis zu zwanzig RSV Kinder und Jugendliche aus Afghanistan, Syrien, dem Irak teil. Das alles wäre nicht möglich ohne einen großen Mitarbeiterstab, in den sich mittlerweile auch Helfer aus Migrantenfamilien einbringen. Auch hier zeigt sich wieder einmal der integrative Wert des Sports.

Bei den “Schwalben” ist man überzeugt, wir haben die richtige Spur zur Integration gefunden.

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Winterbahnmeisterschaft 2016 in Büttgen, NRW

Von Wolfgang Schendzielorz: Mit einem kleinen Aufgebot an Rennfahrern des RSV Ellmendingen ging Trainer Wolfgang Schendzielorz in Büttgen an den Start. Teilnehmer waren Benjamin Boos U15, Maximilian Boos und Plinius Naldi U17 sowie Moritz Augenstein U23. Dieser Winterbahnwettbewerb ging über 2 Wochenenden, an denen nur Moritz Augenstein für sein Team Majola Pushbikers an allen Wettbewerben teilnahm.

Am ersten Wochenende mit Lauf 1 und 2 erreichte er im Ausscheidungsfahren den 4. Platz und im Punktefahren den 2. Platz. Im Madison das nicht zur Omniums Wertung gehörte belegte er mit seinem Partner Jan Hugger die Plätze 6 und 3. In der Omniums Wertung lag er nach dem ersten Wochenende auf Platz 7.

Am zweiten Wochenende mit den Läufen 3 und 4 war die Trainervorgabe „Podiumsplatz“ in der Omniums Wertung. Im 3. Lauf mit dem Wettbewerb 30 Temporunden gelang ihm mit 5 Mitbewerbern eine Überrundung das ihm 4 Punkte einbrachte. Zuvor hatte er sich schon 2 Zähler er sprintet und belegte mit 6 Zählern den 7. Platz und war somit für den Hauptlauf das Punktefahren über 60 Rd. mit 10 Wertungen qualifiziert. Hier erreichte er den 3. Platz und konnte sich in der Omniums Wertung auf Platz 5 mit einem Punkt Rückstand auf Platz 3 verbessern. Im Madison Wettbewerb erreichte er mit seinem Partner Jan Hugger den 2. Platz. Im 4. Lauf das mit dem Punktefahren gestartet wurde, erreichte Moritz Augenstein in seinem Vorlauf den 2. Platz und war direkt für den Finallauf qualifiziert. Dies war ein Ausscheidungsfahren. Hier belegte er den 7. Rang und da seine beiden Mitkonkurrenten um den 3. Platz in der Omniums Wertung die Plätze 10 und 12 belegten, belegte er in der Omniums Wertung den 3. Platz.

Im abschließenden Madison erreichte die Paarung Augenstein/Hugger den 4. Platz.

Am 3. und 4. Lauf der Winterbahnmeisterschaft in Büttgen nahmen auch Benjamin Boos U15, Maximilian Boos und Plinius Naldi (beides U17 Fahrer) teil.

3. Lauf am 10.12.16 in der U15 Klasse wurde der erste Wettbewerb mit der Sprintqualifikation über 200m gestartet. Diese gewann Benjamin Boos in der Zeit von 13,70 Sec.. Im anschließenden Halbfinale gewann er seinen Lauf und qualifizierte sich für das Finale, das er auf dem 2. Platz beendete. Im Wettbewerb Punktefahren der über 30 Runden mit 6 Wertungen ging, erreichte er mit 20 Pkt, Punktgleich mit dem Sieger den 2. Platz.

Die U17 Klasse hatte als ersten Wettbewerb das Punktefahren über 40 Runden mit 8 Wertungen. Hier siegte Maximilian Boos souverän, Plinius Naldi erreichte einen guten 7. Platz. Der nächste Wettbewerb war das Ausscheidungsfahren, das eine Hass Disziplin von Maximilian Boos ist. Er hielt sich an die Vorgaben von Trainer Wolfgang Schendzielorz und konnte auch diesen Wettbewerb für sich entscheiden. Plinius Naldi kam auf den 11. Platz.

Im Madison Wettbewerb, der wie bei den Männern nicht zur Omniums Wertung zählt, setzte die Paarung Maximilian Boos/Plinius Naldi ihre starke Vorstellung fort. Sie dominierten diesen Wettbewerb nach belieben und gewannen hoch verdient.

4. Lauf am 11.12.16 in der U15 Klasse war als erster Wettbewerb das Punktefahren zu absolvieren. Hier belegte Benjamin Boos wie am Vortag den 2. Platz. Als nächster Wettbewerb stand für die U15 Klasse das Australische Jagdrennen auf dem Plan. Auch hier belegte Benjamin Boos einen sehr guten 2. Platz. Die U17 Klasse startete mit einem Scratch Rennen in den Wettbewerbstag, diese Rennen ging über 20 Runden und wurde von Maximilian Boos gewonnen. Plinius Naldi wurde in aussichtsreicher Position

von einem Mitkonkurrenten so stark behindert, dass er den Wettbewerb als letzter beendete. Im noch ausstehenden Punktefahren über 40 Runden mit 8 Wertungen siegte wiederum Maximilian Boos. Plinius Naldi belegte hier den 6. Platz. Beim anschließenden Madison Wettbewerb lief alles wie am Vortag ab und Maximilian Boos/Plini Naldi gewannen auch diesen Wettbewerb.

Gratulation für diese Leistungen

Bilder aus Büttgen gibts auf unserer Facebook-Seite

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Kunstausstellung mit Roland Ruisz

Dass unsere Mitglieder nicht nur auf dem Rad erfolgreich sind zeigt unser Allroundtalent Roland Ruisz.

Am kommenden Samstag 10.12. und Sonntag 11.12. trägt er seinen Teil zur Kunstausstellung ART to GO bei.

Ausgestellt wird regionale Kunst in der Galerie Brötzinger Art e.V.
Mitglieder, Freunde und alle Kunstliebenden sind dazu recht herzlich eingeladen

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Fahrt von Pforzheim in die Partnerstadt St.Maur (780 Kilometer mit den Rad)

Betrachtet man die Landkarte so liegen zwischen der Goldstadt Pforzheim und ihrer französischen Partnerstadt gut 600 Kilometer. Um die Bindung zwischen den Städten zu stärken und eine sportliche Herausforderung zu schaffen, wurde seitens der Feuerwehr St. Maur eine Radfernfahrt organisiert. Da der RSV “Schwalbe” Ellmendingen bei einem solchen Radsportevent nicht fehlen darf, wurde er durch sein Mitglied Hans Eberwein vertreten. Dieser schildert nachfolgend, wie er und seine Begleiter die 780 Kilometer hinter sich brachten.

Fernfahrt Pforzheim – St. Maur

Von Hans Eberwein: Am 01.12.16 machte sich der Tross auf zur Fahrt von Pforzheim in die Partnerstadt St.Maur (780 Kilometer) . Der  Grenzübergang Wintersdorf/Beinheim war bald erreicht, gesichert wurden die Fahrer von zwei Begleitfahrzeugen mit Blinklicht des franz. Teams und einem Fahrzeug vom Würmtalexpress.  Die erste Etappe war in der zweite Hälfte sehr anspruchsvoll, ging es doch durch die Vogesen mit knackigen steilen Anstiegen. Gegen 22 Uhr war das Feuerwehrhaus in Dieuze errreicht, hier konnte man sich nun von den ersten 200 Kilometern erholen. Am darauffolgenden Tag war um 8 Uhr bei Nieselregen und 0 Grad Abfahrt, wir waren zu einem zweiten Frühstück beim Rotary Club in Nancy eingeladen, ein sehr herzlicher Empfang.

Das Etappenziel für den zweiten Tag war der  Telethon Stützpunkt in Reims, auf dem Weg dahin hatten die Fahrer sehr mit dem Hochnebel zu kämpfen, die Sicht war sehr eingeschränkt, da die Radbrillen in der feuchten Luft immer sehr schnell anliefen mussten Sie abgezogen werden. Um 22 Uhr war Reims erreicht und wir konnten uns von den Strapazen erholen, ein kleines Hotel in der Nähe von der Strecke war gegen 24 Uhr erreicht. Die Teamfahrer Dieter Dölz, Uli Hildinger und Alex Mohr wurden aus terminlichen Gründen in Reims abgeholt und waren am Samstag Morgen um 4 Uhr wieder in Pforzheim.  Die Abfahrtszeit am dritten Tag war bei Minus 3 Grad um 6.30, da gegen 8.30 der nächste Termin bei Rotary Club in Noyon anstand. Ein sehr luxuriöses Frühstück wurde uns serviert, es hat uns alle wieder sehr aufgebaut, da die Nacht doch sehr kurz war.

Auch am dritten Tag war die Strecke wieder sehr wellig und die kategorisch zu absolvierenden 2000 HM pro Tag wurden auch wieder erreicht. Es ging durch den bekannten Ort Chateau Thierry, mit der Sonne im Gepäck konnte man die letzten  beiden Tage vergessen. Als nächster Telethon Stützpunkt stand La Ferte Gaucher auf dem Programm,ca. 10 Kilometer vor diesem Ort wurden wir zusätzlich von zwei Feuerwehrfahrzeugen und einem offiziellen Telethon Fahrzeug eskortiert. In der prall gefüllten Halle von La Ferte Gaucher wurden wir dem Publikum vorgestellt und auch wieder mit süßen Leckereien wie Kuchen und Crepes verpflegt.

Des Etappenziel St. Maur war nur noch 70 Kilometer entfernt, die Motivation stieg nun deutlich an, der Empfang im Rathaus beim Oberbürgermeister war der nächste Programmpunkt. Dort angekommen wurden wir an dem Fluss Marne entlang mit einer Polizeieskorte in die Innenstadt geführt, die Straßen wurden für uns abgesperrt. Auf dem letzten Kilometer wurden wir von einigen Bürgern aus  St. Maur begleitet, ein Mann mit 105 Jahren war auch unter den Fahrern, er kommt aus unserer Partnerstadt und ist in den Medien sehr bekannt.

Der Applaus am Rathaus war riesengroß, die Anstrengungen  der letzten Tage waren schnell vergessen. Es gab für das Team Würmtalexpress Werner Haller-Geppert, Hans Eberwein und die beiden Fahrer im Begleitfahrzeug Gerhard Frank und Heinz Bösl noch Geschenke vom Oberbürgermeister Monsieur Berrios. Die darauffolgenden Übernachtung war bei Ursula, wir wurden toll verpflegt und konnten noch einen schönen gemeinsamen Abend verbringen.

Ein toll organisierter Event von den Feuerwehrleuten aus St. Maur für den guten Zweck, wir freuen uns schon aufs nächste Mal ?

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“Schwalben” feiern ihre Erfolge

Jahresabschlussfeier, am 25. November 2016 im Gasthaus “Zum Löwen” Besondere Ehrung für Günter Bosch, 60 Jahre beim Radsport

Von Karl-Heinz Kaiser: In gewohnt feierlichem Rahmen wurden in Keltern – Ellmendingen die großen Erfolge und die zahlreichen Talente in der Radsporthochburg Ellmendingen gefeiert. Karl-Heinz Kaiser, Geschäftsführer der “Schwalben”, dankte den Aktiven für ihren vorbildlichen Einsatz. Besonderer Dank ging an die Eltern der Jugendlichen, ohne sie wäre der Erfolg der jungen “Schwalben“ nicht möglich. Ein herzliches Danke ging auch an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, den Trainer- und Betreuerstab sowie an alle Radsportfreunde.

Die besondere Bedeutung des Sponsorings für den Verein hob Karl-Heinz Kaiser hervor. Die Unterstützung und Förderung der Talente sind von zentraler Bedeutung. Ohne sie wäre der Hochleistungssport in Keltern nicht umsetzbar. Er bedankte sich bei allen Sponsoren und Gönner für ihr großes Engagement. Ein herzliches Danke ging auch an Bürgermeister Steffen Bochinger, an den Gemeinderat und den Bauhof von  Keltern für die Unterstützung.  Herzlich begrüßt wurde auch Günter Bosch und seine Gattin. 60 Jahre ist es schon her, dass er im Radsport große Erfolge feierte. Er wurde in Ellmendingen Badischer Meister und war der Lokalmatador auf der Radrennbahn in Pforzheim. Er wurde mit Ehrenurkunden und Ehrennadeln des BDR und Badischen Radsportverbandes geehrt.

Geehrt für 60 Jahre Treue zum Radsport: Günter Bosch

Für 25 Jahre bei den “Schwalben“ erhielten ebenfalls Urkunden und Ehrennadeln Achim Heinkel, Michael Sengle, Manfred Beiter und der inzwischen in Finnland beheimatete Georg Misiewicz.

Wir sind dankbar, betonte Kaiser, dass wir es immer wieder aufs Neue schaffen, die regionale- und nationale Radsportszene in Bewegung zu halten. Das ist auch der sehr familiär ausgerichteten Vereinsführung und der professionellen Arbeit von Trainer Wolfgang Schendzielorz, den Jungtrainern Stefan Schüssler, Florian Farr und der sehr aktiven, mit großem Engagement, sich einbringenden  Trainerin, Ute Farr,  sowie den Betreuern Roland Golderer, Frank Häring, Johannes Becker, Mario Wild und Petra Witt zu verdanken.

Die jüngsten RSV-Sportler und ihre Betreuer

Besonders geehrt wurden für ihre großen internationalen und nationalen Erfolge, die Top Sieben bei den “Schwalben”,  Moritz Augenstein, Plinius Naldi, Maximilian Boos, Katharina Becker, Leonie Boos, Johannes Janik und Benjamin Boos. Wolfgang Schendzielorz berichtete über den Sprung der jungen Schwalbe Talente in die nationale Spitze, Manfred Rupf lobte besonders die Nachwuchsfahrer und die Trainer und Betreuer.

Sonderehrung für Plinius Naldi (links, mit Trainer Schendzielorz) und Moritz Augenstein

Über die vielen Aktionen für die  große Zahl der jungen Mountainbiker und deren Freude und Spaß am Radfahren zog Frank Häring eine sehr positive Bilanz.

Mit einem herzlichen Danke an alle, die sich beim Radsportverein “Schwalbe” Ellmendingen einbringen, beendete Karl-Heinz Kaiser die harmonische Jahresabschlussfeier.

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Erfolgreiche Premiere

Erik Fritz einer unserer Jüngsten zum ersten Mal auf einem Crossrennen in Offenbach und mit dem 3. Platz gleich auf dem Podium gelandet.

Gratulation von allen

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Plinius Naldi in den BDR Jugendkader berufen

Eine erfolgreiche Saison 2016 mit dem dritte Platz bei der am 26.06. in Nidda veranstalteten DM Straße, einem Gesamtsieg in der Einzel- und Mannschaftswertung bei der internationalen 3-Etappen Südpfalztour und dem dritten Platz bei der DM im Omnium auf der Ernst-Richter-Bahn in Köln waren ausschlaggebend für die Berufung in den BDR Jugendkader.

Wir gratulieren Plinius Naldi und seinem Trainer Wolfgang Schendzielorz.

Starke Saison mit Berufung in den BDR Jugendkader belohnt: Plinius Naldi

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