Podestplätze und weitere gute Ergebnisse in Hofweier und Karbach

Über drei Kilometer führt das Kirchturmrennen in Hofweier/ Ortenau, das bereits zum 54. Mal ausgetragen wurde. Als anspruchsvoll gilt der Kurs, der auch durch die Start- und Zielgerade mit leichtem Gefälle bekannt ist. Hier werden im engen Sprint oft hohe Geschwindigkeiten erreicht, was zu spektakulären Szenen führen kann. In den Seniorenklassen 4 über 45km standen Walter Scholz (Platz 21) und Willi Spiesz (Platz 10) am Start. Für den ersten großen Tageserfolg des RSV sorgte Lukas Erlenmaier in der U19, der sich nach ebenfalls 15 Runden mit Rang zwei  den ersten Podestplatz seiner noch  jungen Radsportkarriere sicherte. Christian Wiggisser kam bei der U17 nach 11 Runden als siebter ins Ziel. Die Schülerklassen waren wieder mit vielen jungen Schwalben besetzt , die bei der zweiten Etappe des BaWü-Schüler-Cups der SV an diesem Tag Punkte für die Gesamtwertung sammeln wollten. In der U13 sorgte Tino Wild über vier Runden für einen weiteren Podestplatz. Mit Rang drei in einem gut besetzten Rennen zeigte der Rennradneuling sein Talent. Fabrice Gremmer präsentierte sich aktiv in der Verfolgung und wurde dafür mit Platz fünf belohnt. Im weiteren Feld kamen Erik Fritz (Rang 10) und Darijo Krpan (Rang 14) ins Ziel. Bei den Schülerinnen U15 kam es über vier Runden zu einem weiteren Podestplatz für Leonie Boos auf Rang zwei. Gleich drei Jungs der U15 vertraten die Farben Ellmendingens im Schülerrennen. Max Schüssler erreichte einen guten fünften, Elias Ratz den siebten Platz. Julius Janik kam als 16. ins Ziel.

Lukas Erlenmeier Zweitplatzierter in Hofweier

Parallel wurde in Karbach/ Bay wieder eine Jugendsichtung des BDR ausgefahren

U17m Karbach Sichtung 2018 Foto: privat

Über knapp 70km Renndistanz auf dem wellige Rundkurs trafen ca. 90 Starter aus der ganzen Nation in der männlichen Jugendklasse aufeinander. Nachdem sich im Rennverlauf fünf Fahrer absetzen konnten, beendete das RSV-Talent Plinius Naldi das Rennen mit einem Sprint aus dem Verfolgerfeld auf Rang 7. Er übergab damit sein Leader-Trikot der BDR Sichtung an den Tagessieger Marco Brenner aus Ansbach und bleibt nun einen Punkt hinter diesem in der Gesamtwertung auf Rang zwei. Benjamin Boos spurtete auf Rang 14 des Rennens und kann sich damit weiter in der Top5 der Sichtungsrangliste halten. Die weiblichen Klassen fuhren über 51km. Hier stand Jennifer Kuppel in ihrem zweiten LV-Einsatz  am Start. Mit Platz 37 zeigt sich die 15jährige, die erst seit kurzem bei den bundesweiten Rennen Erfahrung sammelt, nur bedingt zufrieden. “Ich bin froh über die Möglichkeit, die mir  Landestrainer Jochen Dornbusch gibt, mich in den anspruchsvollen Sichtungsrennen zu bewähren. Ich hoffe, in Biberach bei der DM kann ich weiter vorne mitfahren.”

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Viele Schauplätze am langen Wochenende bringen gute Ergebnisse

Beim Heuer-Cup verteidigen Senioren weiter Rang 2

Am Pfingstsonntag gingen Leonie Boos und Erik Fritz in Schwenningen beim großen Volvo-Preis an den Start. Leonie belegte bei den gemeinsam gewerteten U15 Schülern nach einem Raddefekt in der ersten Runde und langer Solofahrt den 13. Platz. Mit einem Lächeln im Ziel, sah sie es als Vorbereitung für das Rennen am Montag in Merdingen. Erik Fritz startete bei den U13 Schülern, fand sich mit Wenzel Fischer vom RV Stuttgart zu einer kleinen Verfolgergruppe zusammen. Gemeinsam drehten sie ihre Runden und sprinteten am Ende um Platz vier hinter den drei Spitzenreitern. Nur knapp blieb Erik dabei hinter dem Stuttgarter und beendete das Rennen auf einem ordentlichen Platz 5.

Vor unseren jungen Wilden, gingen bereits die Senioren der Klassen 2,3 und 4 an den Start. Jesus Sanchez Garcia (Sen 2) erreichte den 8., Eckardt Blau den 20., Thomas Murphy den 27. (beide Sen 3) und Willi Spiesz (Sen 4) den 11. Platz. Damit verteidigten die Senioren knapp den 2. Platz in der HEUER-Cup Mannschaftswertung hinter Tailfingen und vor Onstmettingen auf dem dritten Platz.

Am Pfingstmontag startete Willi Spiesz in Oberbexbach. Beim gemeinsamen Senioren-Rennen mit 65 Startern und getrennter Wertung ersprintete sich Spiesz nach 24 Runden auf dem 1,7km langen Kurs mit 27Hm den fünften Platz.

Leo Wirth-Preis in Merdingen, am Pfingstmontag

Die jungen Schwalben vom  RSV absolvierten den harten Rundkurs in Merdingen mit Bravour. Die U17m stand schon früh am Start. Es waren 6 Runden mit insgesamt 49,8 km immer wieder den steilen Anstieg hinan in die Weinberge des Kaiserstuhls hinein zu fahren. Hier erreichte Christian Wiggisser den 18.Platz.

Die Schüler U15 weiblich und männlich hatten 3 Runden zu absolvieren. Das Feld zog sich schnell auseinander, so dass am Schluss alle Fahrer vereinzelt ins Ziel kamen. In der weiblichen Klasse erreichte Leonie Boos den 4. Platz.  Aimee Braun ersprintete sich Platz 8. In der männlichen Klasse sicherte sich Elias Ratz einen sehr guten 7. Platz, Max Schüssler kam auf den 9. und Julius Janik erreichte den 13. Platz des international stark besetzten Rennens. Die Schüler U13 männlich mussten 2 Runden fahren, hier ersprintete sich Noah Ratz den 5.Platz.

Gratulation an Moritz Augenstein für seine Top-Ergebnisse bei der Internationalen 4-Bahnen-Tournee

Die Tournee wurde als Rennserie mit UCI WorldCup Status ausgerichtet. In Singen, Öschelbronn, Oberhausen und Dudenhofen wurden am langen Wochenende von Freitag bis Pfingstmontag aufeinanderfolgend bester Bahnsport präsentiert. In Oberhausen musste wegen Regens das Programm gekürzt werden, so dass es dort zum Ausfall des Madison-Wettbewerbes kam.

Mit seinem Team Partner Sebastian Schmidel im KED Stevens Radteam Berlin bewies der Ellmendinger U23 Fahrer Bahnsportqualität auf höchstem Niveau. Bei starker internationaler Besetzung wurden folgende Platzierungen erreicht:

  • Tag 1: Punktefahren Platz 12 / Madison Platz 3
  • Tag 2: Madison Platz 6
  • Tag 3: Punktefahren Platz 10 / Madison wegen regen abgesagt
  • Tag 4: Madison Platz 4 / Gesamtwertung Platz 3

CHAPEAU, Moritz!

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U17 Schwalben beenden Sichtungswochenende auf Top-Positionen

Sehr viel besser kann es für die beiden Jugendfahrer vom RSV Ellmendingen in der BDR Jugendsichtung bisher nicht laufen. Während Plinius Naldi die nationale Jugendrangliste auch nach dem fünften Rennen weiter anführt, freut sich Benjamin Boos über Rang 4 in der Gesamtwertung.

Zuletzt standen die beiden Ellmendinger beim Sichtungsdoppelrennwochenende in Thüringen am Start. In Magdala wurde samstags das Rennen gegen die Uhr gestartet. Im Einzelzeitfahren hatten beide schon vor wenigen Tagen bei den Baden-Württembergischen Meisterschaften gute Ergebnisse erzielt, wo der jüngere Boos sich den Meistertitel einheimste. 10,8km standen nun in Magdala auf dem Programm und schnell stand fest – auch diesmal hatte Boos mit den 15.12 min eine sehr schnelle Zeit. Zu TopFavorit Marco Brenner aus Ansbach fehlten ihm nur 4 Sekunden. Dazwischen klemmte sich kein weiterer der 96 Starter. Damit ein starker zweiter Platz auf dem Podest für den Nachwuchsfahrer der Winzergemeinde. Platz 12 in dieser Disziplin für Plinius Naldi im Führungstrikot, der auch sonntags im Straßenrennen in Töttelstädt/ Witterda schnelle Beine bewies. Über 70km Gesamtdistanz wurde mit durchschnittlichen 42 km/h die meiste Zeit im großen Feld gefahren. Absetzversuche einzelner Gruppen wurden schnell gestellt. Erst auf der letzten der sieben Runden kam es zu entscheidenden Situationen.  Roman Duckert aus Frankfurt/ Oder löste sich letztlich vom Feld und konnte sich alleine bis über die Ziellinie durchsetzen. Erik Weggenmann (RSC Biberach) fuhr als Zweiter ebenfalls alleine durchs Ziel, während  sich 30 Sekunden später Naldi im Massensprint als Dritter des Rennens durchsetzen konnte.  Wiederum ein Podestplatz für den Führenden der Jugendsichtung, der in der Rangliste derzeit mit 14 Punkten vor dem Zweitplatzierten Luca Dreßler aus München liegt. Auf Rang drei lauert Marco Brenner von der RSG Ansbach. Dahinter Benni Boos auf Rang 4, der derzeit die meisten Zähler des jüngeren Jahrganges für sich verbuchen kann.

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Moritz Augenstein und Teampartner Schmiedel mit sehr guter Vorstellung bei der 1. Etappe der 4-Bahnen-Tournee

Moritz Augenstein startet mit seinem KED-Stevens Radteam Berlin Partner Sebastian Schmiedel bei der 4-Bahnen-Tournee

Bericht von der 1. Etappe auf der 198,5m Betonbahn in Singen – Freitag, 18.05.18

Als erstes standen heute die Vorläufe für’s Punktefahren an. Diese wurden über jeweils 75 Runden (15km) ausgetragen. Moritz konnte sich durch einen Rundengewinn den Einzug in das Finale sichern. Sebastian hingegen schied durch einen Defekt aus.

Das Finale wurde über 150 runden (30km) ausgetragen. Dort konnte sich Moritz als 13ter platzieren.

Die Madison Vorläufe wurden genau wie die Vorläufe Punktefahren über jeweils 75 Runden ausgetragen. Dort konnte wir uns mit einem Platz 3 fürs Finale qualifizieren.

In einem sehr stark besetzten Finale über 150 Runden hatten wir die ersten Rennhälfte leichte Probleme unsere Position zu verbessern und konnten damit auch nicht ins Geschehen eingreifen.

Als wir dann endlich unsere Position nach vorn verbessern konnten, tritt Moritz nach einer Wertung an und konnte sofort eine Lücke reißen, die schließlich nach 40 Runden und zwei Wertungen zu einem Rundengewinn führte.

Danach standen die ersten 3 Mannschaften mit 33 Punktgleich. Damit musste der Sieger in den letzten zwei Wertungen ermittelt werden. Hier fehlten uns dann aber die entscheidende Körner.

Morgen geht es dann mit dem zweiten Teil der Tournee weiter.

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U15 Schülerin Leonie Boos startete im Omnium und sicherte sich im gemeinsam gewerteten Rennen hinter Noah Obrist vom RV Zürich/CH den zweiten Platz vor Lana Jägg (VMC Konstanz)

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Radsportfestival in Ellmendingen

Radtourenfahren im Regen

Das lange Himmelfahrts-Wochenende im Winzerort ist traditionell dem Radsport gewidmet. In diesem Jahr verregnete es donnerstags leider den Radwandertag, so dass sich vergleichsweise nur  wenige hartgesottene und eingefleischte RTF-Fahrer in der Halle für die Touren einschrieben und sich nach der nassen Mühe an warmem Tee und Kuchen stärkten. Schade für den RSV, der in liebevoller Mühe den Tag vorbereitet hatte und auf besonders viele Starter bei der neuen  AOK Familienrradtour hoffte.

Großer Radsporttag unter den Flaggen zweier Rennserien

Sonntags zeigte sich das Wetter  von besserer Seite. Einige kleinere Schauer und kühle Temperaturen konnten die Radsportler nicht vom Start beim traditionsreichen anspruchsvollen Rundstreckenrennen abhalten. Als weitere Etappe des Heuer-Cups starteten vormittags alle Altersklassen von Senioren bis Jugend in ihre Distanzen auf den 4km kurzen Kurs.

Als einer der ersten Starter am frühen Morgen ging Jesus Sanchez Garcia vom RSV Ellmendingen im Führungstrikot des Heuer-Cups auf 56km der Seniorenklasse 2. Er beendete das Rennen mit einem fünften Rang und konnte die Führung der Serie damit verteidigen. Die Junioren Raphael Kübler und Lukas Erlenmaier erreichten nach 60km die Ränge 8 und 14. Rang 14 gab es ebenfalls für Christian Wiggisser, der das anspruchsvolle Heimrennen nach 40km in einer Zeit von 1 Stunde und 12 Minuten beendete.  Fast zeitgleich wurden die Senioren drei und vier auf die Distanzen von 40 bzw. 48km geschickt. Noch einen weiteren 14. Platz beim RSV Ellmendingen gab es dann für Eckart Blau. Als 21. der Senioren 3 überquerte Thomas Murphy die Ziellinie. Willi Spiesz und Walter Scholz trotzten dem Regen auf den Rängen zehn und dreizehn der Senioren 4.

Ein toller Erfolg für Jennifer Kuppel in der weiblichen Jugendklasse. Sie sicherte sich das Führungstrikot des HeuerCups mit dem zweiten Platz im Rennen hinter Finja Meier aus Reute.

Starke Leistung zeigte Elite-Fahrer Moritz Augenstein, der nach hartem Kampf und sehr aktiver Fahrweise das Rennen über 100km vor dem applaudierenden Publikum als 6. beendete. Im C-Klasse-Rennen über die selbe Distanz konnte Julius Süß den 36. Rang erreichen. Jannik Simon musste vorzeitig aussteigen.

Nachmittags galt es dann für den SchülerNachwuchs des RSV bei der Auftaktetappe des BaWü-Schüler-Cup der Sparkassen-Versicherung die ersten Punkte zu ergattern. Schnellster Ellmendinger in der U15 war Max Schüssler auf Rang 5. Nach sechs anspruchsvollen Runden kam er mit nur 5 Sekunden Rückstand nach 24km ins Ziel. Elias Ratz erreichte Platz 9, Julius Janik  wurde 14. U15 Schülerin Leonie Boos erreichte im engen Sprint ebenfalls den 5. Rang, Aimée Braun wurde 8. Gleich sechs Eigengewächse beim Heimrennen in der Altersklasse U13m. Platz 6 erreichte Fabrice Gremmer vor den Vereinskameraden Noah Ratz (Rang 8), Tino Wild (Rang 10), Erik Fritz (Rang 14),  Marvin Witt (Rang 1) und Darijo Krban (Rang 22). Auch bei den Einstegerrennen waren einige Youngsters im Ellmendinger Trikot vertreten und erreichten tolle Podestplätze und Medaillen. Ebenso konnten sich viele der Kinder über tolle Sachpreise aus der Tombola freuen.

Die kompletten Ergebnisse sind eizusehen unter: http://www.danielseyfried.de/radsport/Ergebnislisten_Rund-um-Keltern_2018.xls

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20. TMP-Tour in Gotha mit ordentlichem Ausgang für Naldi und Boos

Das letzte Wochenende verbrachten die beiden Jugendfahrer mit vier weiteren Kameraden des LV Baden in Thüringen bei der 20. Auflage der “Kleinen Friedensfahrt”. Bei starker internationaler Besetzung galt es sich bei 160 Startern ordentlich in Szene zu setzen. Ein Prolog, in Form eines Kriteriums am Freitag, machte den Auftakt, den beide Schwalben zum Einrollen nutzten . Im Bergzeitfahren konnten die beiden JugendNationalfahrer  mit Platz 10 (Naldi) und 18 (Boos) einen guten Grundstein für die folgenden Etappen legen. Eine weitere wichtige Zeitbonifikation ersprintete Boos an Tag zwei beim Rennen über 60km, so dass er in der Gesamtwertung weniger als eine Sekunde vom begehrten Trikot des besten Nachwuchsfahrers entfernt war. In dieses schlüpfte dann allerdings ein Österreicher, der auch auf der 4.Etappe über ca. 60km am Sonntag diesen minimalen Vorsprung nicht einbüßte.

Die Gesamtwertung von Platz 12 für Naldi und 14 für Boos scheint ein ordentliches Ergebnis zu sein. Ganz zufrieden zeigen sich die beiden ehrgeizigen Radsporttalente dennoch nicht, die auch in den einzelnen Etappenergebnissen Akzente setzen wollten. Am nächsten Wochenende geht es für beide auf ein Doppelrennwochenende der BDR Jugendsichtung erneut nach Thüringen.

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Dieses Jahr gab es einige Überraschungen am Raceday!

#1 DHC Winterberg (GER) (11.05.-13.05.2018)

Aber erst einmal zu Beginn des Rennwochenendes. Schon am Donnerstag früh ging es motiviert nach Winterberg, damit ich noch ein paar Aufwärmrunden im Bikepark fahren konnte. Am Freitagmorgen ging es auf den Trackwalk. Die Strecke war staubtrocken und sah nach Spaß aus! Das erste Stück bestand aus einem Offcamber Stück, das Steil in den ersten Wald (viele Wurzeln) ging. Danach ging es nach Kurven in Technische Passagen und hinein in das dieses Jahr etwas kleingeratende Steinfeld. Anschließend folgten flachere Stücke mit einem „Waschbrett“, einem technischen letzten steileren Stück und hinüber zwei Sprünge in das Ziel. Im folgenden Training mit vielen alt bekannten Kumpels kam ich schnell auf der Strecke zurecht. Schon nach der zweiten Abfahrt fühlte ich mich schnell und traf viele meiner Linien. Das Freitagstraining beendete ich mit einem Super Gefühl und vor allem ohne belastende Stürze.

Samstags fuhr ich dann meine Trainingsruns vor meinem Qualirun und verbesserte mich an unzähligen Stellen. Durch die Staubtrockene Strecke, veränderte sie sich schnell an einigen Stellen. Dadurch dass ich in der Pro Klasse fahre habe ich auch längere Trainingszeiten und konnte so die Zeit auch noch nutzen um noch an Kleinigkeiten zu arbeiten. Das erste Steilstück z.B. war reine Kopfsache. Man konnte ohne die Linie zu sehen mit viel Speed rein, das folgende Waldstück ging jedoch dann nicht sehr gut auf. Dementsprechend musste der Speed exakt passen damit ich meine Linie im Wald treffen konnte. Mein Qualirun war auf 17 Uhr gesetzt und die Sonne brannte wie die zwei Tage zuvor. Im Startturm ging es dann durch die Zeitnahme hinaus und rein ins Steilstück. Mein Speed passte und ich traf meine Linie. Ich den folgenden Sektionen kam ich gut durch und machte aber in zwei staubigen Kurven kleine Fehler. Durch das Technische Stück hindurch machte ich vor dem Steinfeld noch einen Fehler. Die Strecke in Winterberg ist kurz und jeder Fehler wird dementsprechend bestraft. Weiter durchs Steinfeld durch lief danach bis ins Steilstück alles gut. Dort ging meine Line durch eine Veränderung der Strecke nicht ganz auf und ich verlor etwas Zeit. Über die Zielsprünge rein ins Ziel wurde ich mit 01:55.789 min 31ter. Ich war unzufrieden damit, aber ich wusste ich konnte die 01:50:000 min schaffen, womit ich weit vorn mit dabei wäre (fast Top 10).

Damit ging es dann auch in das Sonntagstraining. Der Wetterbericht sagte schon die ganze Zeit Unwetter vorher, jedoch war der Himmel schon das ganze Wochenende strahlend Blau gewesen. Keiner glaubte mehr an ernstzunehmenden Regen, noch! Die Sonne war wieder unerträglich heiß. Nach meinen ersten Abfahrten wurde ich um einiges schneller als ich mir zutraute. Ich wollte dementsprechend im Rennen alles richtig machen und in die Top 20 kommen. Ich hatte schließlich aus meinen Fehlern vom Vortag gelernt. Mein Rennlauf wurde auf 15:23 Uhr gelegt. Unten am Auto hieß es also WARTEN. Und von Stunde zu Stunde zog der Himmel sich zu, bis es dann eineinhalb Stunden vor meinem Lauf anfing zu nieseln. Toll dachte ich mir, die Strecke konnte etwas Regen gebrauchen und würde wohl schneller werden ohne den ganzen Staub. Eine Stunde vor meinem Lauf wurde der Himmel immer dunkler und man hörte Donnern in der Ferne und der Sessellift wurde Angehalten. Was ein beruhigendes Zeichen! Der Nieselregen hatte aufgehört doch der Himmel sah nach Regen aus. Eine halbe Stunde vor meinem Lauf auf dem Weg hinauf fing es wieder an zu nieseln.

20 Minuten vor meinem Rennlauf dann kam dann der große Regen, und wie! Es regnete so stark und es donnerte und blitzte. Hagel setzte dann natürlich kurz vor meinem Run auch ein. Ich natürlich nicht auf Matschreifen unterwegs rannte eine Minute vor meinem Run nervös von der trockenen Liftstation in den Startturm. Der Kommentator sprach von Überschwemmungen auf der Strecke, was anhand der Masse an Regen wahrscheinlich war, aber trotzdem unvorstellbar! Es war unglaublich was da herunterkam. Ich stand am Start und es ging los. Ich machte meinen Run vom ersten Wald abhängig. Wenn dieser nass war bedeutete das nasse Wurzeln überall auf der Strecke! Und es war viel schlimmer als gedacht. Das Wasser stand förmlich auf der Strecke. Die Wurzeln waren nass und rutschig. Schon nach dem ersten Waldstück konnte ich die Streckenbedingungen nicht fassen. Die Kurven in das Technische Stück liefen gut und die noch wenigen Fans machten einen unglaublich motivierenden Lärm. Einige Linien schmiss ich spontan um, ich kannte zum Glück die Meisten Wurzeln auswendig. Dann weiter im Technischen Stück gab es auch ein etwas steileres Teilstück. Dort war keine Strecke mehr zu erkennen. Die Strecke war quasi ein reisender Bach. Ich konnte nicht glauben wo ich dort runterfuhr. Doch ich fühlte mich schnell, musste aber ständig kämpfen um auf dem Bike zu bleiben. Mit diesem Wetter wollte ich alles oder nichts und pushte wo es ging.

Nach dem Steinfeld konnte ich das „Waschbrett“ nicht mehr erkennen. Dort stand das Wasser so hoch drinnen, dass ich die einzelnen Wellen nicht mehr erkannte. Ich kam aber super durch. Danach kam ich in ein Stück mit vielen Wurzeln, das zusätzlich so dunkel war das es schwer einzuschätzen war. Ich kam gut durch und kam in eine lärmwelle von schreienden Fans ins Steilstück. Ich war zu schnell für meine Linie und flog im Steilstück über die Wurzeln und wollte aus den Pedalen rausklicken um mich zu fangen. Ich schaffe es aus den Pedalen nicht raus und war überrascht wie super ich durchkam. Unglaublich was da funktionierte! Den abhängenden Ski hang kreuzte ich (Bild) und konnte die Strecke kurz nicht erkennen, da diese durch den drüber laufenden Regen quasi verschwand. Über die letzten Sprünge ins Ziel.

Ich war so voll mit Adrenalin und konnte nicht fassen, dass ich es ins Ziel schaffte.

Meine Schuhe waren mit Wasser voll und meine Klamotten komplett durchnässt. Um die Ausmaße des Regens am deutlichsten zu beschreiben, im Zielbereich stand das Wasser über Knietief. Verrückt! Ich hatte eine Zeit von 02:35.155 Min und war zufrieden. Blöd war nur, dass der Hagel und Regen kurz nach meinem Run stark nachließen, sodass die Fahrer hinter mir einen großen Vorteil hatten. Ich wollte eigentlich in die Top 20 mit einem schnellen Run (im Trockenen) und mir beweisen, dass ich es in die Top 10 auch schaffen könnte. Ich schaffte so Platz 23, was okay ist. Richtig wissen will ich es aber jetzt beim nächsten Rennen in Willigen (19.05.-21.05.)!

Ein großer Dank nochmal raus an die wenigen Fans an der Strecke die Lärm für Massen machten!

Was ein verrücktes Wochenende!

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Junge Schwalben beim Kriterium in Holzhausen erfolgreich

Beim zum bereits 40. Mal ausgetragenen Radkriterium in Holzhausen im Breisgau waren auch unsere jungen Schwalben am Start. Pünktlich zu Beginn der Rennen setzte Dauerregen ein und sorgte für schwierige Verhältnisse auf dem schnellen Rundkurs. In der Schülerklasse U13 war ein Feld von neun Fahrer am Start. Es galt 12 Runden mit drei Wertungen zu absolvieren. Nicht zu schlagen in allen Sprints war Lukas Hug vom RV Concordia Reute. Er gewann mit der Maximalpunktzahl von 20 Punkten das Kriterium. Um die weiteren Punkte kämpften unsere beiden Fahrer Noah Ratz und Fabrice Gremmer mit Benedikt Benz aus Offenburg. Mit der doppeltzählenden Schlusswertung konnte sich Fabrice mit 8 Punkten vor Noah mit 5 Punkten den dritten Platz sichern.

Im Feld der U15 Schülerinnen und Schüler waren gleich vier Fahrer der RSV Schwalbe am Start. In einem schnellen Rennen bildete sich bereits nach wenigen Runden eine Spitzengruppe aus acht Fahrern. Mit dabei Elias Ratz und Julius Jannik. Elias konnte sich in einer Wertungsrunde platzieren und musste sich leider in den drei weiteren Wertungen jeweils knapp geschlagen geben. In der Endabrechnung reichte dies zu Platz 5 vor Julius Jannik, der trotz krankheitsbedingten Rückstand ein gutes  Rennen zeigte. Immer an der Spitze des Verfolgerfeldes fuhr Leonie Boos ein beherztes Rennen und wurde in der Endabrechnung mit einem tollen dritten Platz bei den Schülerinnen belohnt. Mit im Hauptfeld unterwegs war Aimee Braun und erreicht einen guten sechsten Platz.

Für alle sechs Fahrer gab es wertvolle Punkte für die Wertung des Regio-Cups. Weiter geht es am Sonntag mit dem Heimrennen in Ellmendingen.

Benni Boos siegt in Diessenhofen (CH)

Auf 8 Runden mit einer Gesamtdistanz von ca. 40km wurden die Jugendfahrer mit schweizer und deutscher Nationalität geschickt. Nach einer Runde passierte noch ein großes Fahrerfeld die Start- und Ziellinie. Aber bereits in Runde zwei attackierte Boos erfolgreich. Schnell setzte er sich von den übrigen Fahrern ab, um am Ende mit über 50 Sekunden Vorsprung auf den Zweiten das Rennen zu gewinnen. Bei widrigen Verhältnissen, noch trocken, aber unangenehm kalt und windig blieb Boos ganz entspannt:”Die Form stimmt. Ich freue mich schon auf das TMP-Tour Wochenende. Ich hoffe, ich kann da auch den einen oder anderen kleineren Erfolg verbuchen. Stolz würde mich eine gute Platzierung in der Nachwuchswertung machen. Dafür werde ich arbeiten”, so Boos, der wie Plinius Naldi mit dem LV Baden von Freitag bis Sonntag bei der Internationalen Jugendtour in Gotha/ Thüringen eingesetzt sein wird und daher beim Heimrennen am Sonntag in Ellmendingen leider nicht am Start stehen kann.

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Schnelle Schwalben mit Titeln, Podestplätzen und weiteren guten Ergebnissen

BaWü-Meisterschaften im Einzelzeitfahren und 1er Straße

05. und 06. Mai 2018 in Singen am Hohentwiel

Die anspruchsvolle Zeitfahr-Strecke führte über einige windige Überland-Passagen, winklige Kurven und Wellen aus der Singener Nordstadt hinaus in ländliche Gebiete. 20km für die Elite, in der auch der  U23-Vorzeigeathlet des RSV Ellmendingen  Moritz Augenstein  an den Start ging. Mit einer Zeit von 26:29.955 kam er als sehr guter 6. ins Ziel. Knapp 50 Sekunden hinter dem Erstplatzierten Raphael Bertschinger von der RadUnion Wangen, der sich den Titel ergatterte. Bei den Senioren 4 starteten Willi Spiesz (24:25.565)  und Walter Scholz (25:04.875) im Ellmendinger Trikot auf die verkürzten 16,2 km und beendeten den Wettkampf auf den Rängen 7 und 8.

Gold, Silber und Bronze in den Nachwuchsklassen für Boos, Naldi und Wild

Einen großartigen Doppelsieg konnte der RSV Ellmendingen auf den 16,2km verbuchen. Mit der Bestzeit von  22:03.831 sicherte sich Benjamin Boos den Meistertitel.  26 Sekunden vor Vereinskamerad Plinius Naldi, der sich damit die Silbermedaille der LV-Meisterschaft eroberte. Vervollständigt wurde das U17 Podest mit Moritz Bader vom RSC Biberach. RSV Jugendfahrer Christian Wiggisser beendete das Rennen als 26. Nachwuchsschwalbe Jennifer Kuppel hatte die 7.beste Zeit der weiblichen Altersklasse und empfahl sich damit beim Landestrainer für die nächste BDR Jugendsichtung der weiblichen Klassen in zwei Wochen.

Eine weitere Verkürzung der Strecke für die Schülerklasse U15 auf 9km brachte dem RSV Ellmendingen folgende Ergebnisse: Elias Ratz Platz 15, Julius Janik Platz 19 und Max Schüssler Rang 20 von insgesamt 32 Startern. Bei den Mädchen U15 erreichte Leonie Boos die viertbeste Zeit, Aimée Braun querte als 8. die Ziellinie. Für die Altersklasse U13 war die Strecke auf 6,6km festgelegt. Hier konnten sich Fabrice Gremmer auf den 5. und Noah Ratz auf den 9. Rang platzieren. Tino Wild erhielt für seine schnelle Zeit von 11:08.588 die Bronzemedaille der LV-Meisterschaft. Ein großartiger Erfolg für den Youngster. Hinter Lukas Hug (RVC Reute) und Benedikt Benz (RSG Offenburg-Fessenbach) fand er als wohlverdienter Dritter auf das Podest.

Noch eine Medaille für die Familie Wild und den RSV Ellmendingen gab es mit dem Erfolg von Vater Mario, der sich auf die 12km in der Jedermannklasse mit der Zeit von 16:23.107 die Goldmedaille sicherte.

Straßenrennen mit weiteren Medaillen

Das Straßenrennen fand auf dem altbekannten 5,2km  Ostersamstag-Kurs in der Nordstadt Singens statt. Bereits früh am Sonntag starteten die Senioren auf die 57km. In der Seniorenklasse wiederholt Willi Spiesz und Walter Stolz im Trikot Ellmendingens am Start. Nach knapp 90 Minuten beendete Spiesz im Spitzenfeld auf Rang 10 das Rennen. Scholz wurde 15.  Moritz Augenstein konnte sich im Rennen der Elite über 120km im gut besetzten Feld den starken 11. Rang sichern. Die Schüler U13 beendeten ihr Rennen nach ca. 15km – Fabrice Gremmer auf Rang 7 und Noah Ratz auf Rang 11. Sein Bruder Elias ersprintete sich aus dem großen U15 Fahrer-Feld einen hervorragenden 8. Platz. Max Schüßler beendete diesen Sprint auf Rang 17. LV-Meister der männlichen U15 wurde Matteo Groß vom RVC Reute. Im selben Rennen konnten sich einzelne Mädchen im Verlauf aus dem großen Feld absetzen. In jeweiliger Soloattacke schafften es die drei erstplatzierten Schülerinnen sich vom Feld zu lösen. Siegerin des Rennens wurde mit einer überragenden Leistung Hanna Geiser (RSC Biberach) vor Carla Tusint (Radsportteam Kraichgau). Schwalbennachwuchs Leonie Boos schaffte es sich vor dem Massensprint als dritte Solistin die Bronzemedaille der weiblichen Schülerklasse zu sichern. Jennifer Kuppel kam als sechste Jugendfahrerin über knapp 35 Runden ins Ziel.

Pech bei den Jugendfahrern des RSV

Durch die Überrundung der ebenfalls auf der Strecke befindlichen Junioren kurz vor dem Zieleinlauf kam es zu unübersichtlichen Situationen. Nach aktiver Fahrweise über 41km brach Plinius Naldi den langen Sprint die steile Kuppe hinauf zu früh ab und musste die fast sicher geglaubte Goldmedaille Lukas Beck vom RVC Reute überlassen, welcher sich noch auf dem letzten Meter vor Naldi schob. Benjamin Boos und weitere Fahrer des schnellen Feldes wurden durch Führungs- und Kommissärfahrzeuge behindert, so dass der Schwung durch notwendige Bremsungen zur Unfallvermeidung auf den letzten Metern verloren ging. Christian Wiggisser zollte der großen Unruhe auf der Straße Tribut und wurde in einen Sturz verwickelt.

Die zweite Silbermedaille für Plinius Naldi an diesem Wochenende, Platz 5 für Boos und Rang 31 für Wigisser. Junior Raphael Kübler gewinnt den Sprint aus der Verfolgergruppe und beendet das Rennen als 9. Lukas Erlenmaier erreicht Rang 20.

Fotos: VeloPics/ Dagmar Grupp, Michaela Boos/ Klaus Wiggisser/ Bernhard Lingenhöhle/ Mario Wild

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Der Radsportverein „Schwalbe“ Ellmendingen präsentiert Faszination auf zwei Rädern beim Straßenradrennen „Rund um Keltern“ am Sonntag, dem 13. Mai 2018

Der 4 Kilometer lange traditionelle Rundkurs verspricht bei allen Altersklassen großartige Radrennen!

Es werden über 350 Starter erwartet, auch über 100 Kinder kämpfen um das gelbe Trikot das die Sieger bei den sechs Rennen der Rennserie um den BAWÜ-Schüler-Cup der Sparkassen Versicherung erhält. Auch bei der Jugendklasse bis zu den Senioren-Rennen geht es um wichtige Punkte im Kampf um den Heuer Cup.

Großer Andrang bei der Elite – Klasse, sie startet ca. 11:30 Uhr. Der Anstieg bei Start und Ziel und der technisch schwierige Teil das Kurvenlabyrinth zum Ortsausgang von Ellmendingen sind geschaffen für Ausreisergruppen. Bei der selektiven Strecke in Ellmendingen, werden die Besten auf dem Podium stehen.

Die „Schwalben“ zelebrieren seit 121 Jahren großen Radsport in Keltern.

Unzählige Erfolge, große Emotionen und ein Teamwork mit tollem Engagement für die Radsportjugend in der Region, sind die besonderen Fähigkeiten der Verantwortlichen beim Radsportverein „Schwalbe“ Ellmendingen.

Das Erlebnis dieser einzigartigen Atmosphäre beim Radrennen „Rund um Keltern“, charakterisiert durch schweißtreibenden Kampf gegen den inneren Schweinehund wenn das Adrenalin im finalen Anstieg hinauf zum Ziel an der Winzerhalle die Müdigkeit besiegt, das Flair und den Charme in der Halle, übt eine magische Wirkung auf all jene aus, die es einmal erlebt haben.

Auch 2018 dürfen sich auch die Jüngsten eine Startnummer an den Lenker heften und mitmachen. Das „Erste-Schritt“-Kids-Race, das Einsteiger-Rennen, wird wie im Vorjahr am Sonntag gegen 16 Uhr gestartet. Die Anmeldung ist bis 2 Stunden vor dem Start in der Winzerhalle an der Startnummernausgabe möglich.

Ein Straßenrennen zu organisieren erfordert viel Fleiß und Zeit, welche das „Schwalbe“ ORGA-Team seit Monaten investiert, damit das Radsportfestival in Keltern wieder zu einem großen Erfolg wird. Dabei wird nicht nur den Ansprüchen der Athleten gerecht sondern auch denen der Zuschauer, bietet der Event neben hautnahen Sprints um Prämien und Siege alles was das Erlebnis Radrennsport ausmacht.

Ablauf des Radrenntages “Rund um Keltern”

R. Nr. Klasse Start Run-

den

Rd.-

Länge

gesamt

km

Bemerkungen
1.1

2.1

Senioren 2

U19m

08:30

08:31

14

15

4.0 km

4,0 km

56.0

60,0

HEUER-Cup

HEUER-Cup

3.1 U17m 08:32 10 4,0 km 40,0 HEUER-Cup
4.1

5.1

Senioren 3

Senioren 4

ca.10:00

ca.10:01

12

10

4.0 km

4.0 km

48,0

40,0

HEUER-Cup

HEUER-Cup

6.1

6.2

Elite F

U19w

ca.10:02

ca.10:02

12

12

4.0 km

4.0 km

48,0

48,0

HEUER-Cup

HEUER-Cup

6.3 U17w ca.10:02 10 4.0 km 40,0 HEUER-Cup
7.1

8.1

Elite C

Elite KT/A/B

ca.11:30

ca.11:32

25

25

4,0 km

4,0 km

100,0

100,0

HEUER-Cup

HEUER-Cup

9.1 U15 ca.14:10 6 4.0 km 24,0 BAWÜ-Schüler-Cup der SV
10.1 U13 ca.14:50 4 4,0 km 16,0 BAWÜ-Schüler-Cup der SV
11.1

11.2

U15w

U13w

ca.14:51

ca.14:51

4

4

4,0 km

4,0 km

16,0

16,0

BAWÜ-Schüler-Cup der SV

BAWÜ-Schüler-Cup der SV

12.1

12.2

U11

U11w

ca.15:30

ca.15:30

2

2

4,0 km

4,0 km

8,0

8,0

BAWÜ-Schüler-Cup der SV

BAWÜ-Schüler-Cup der SV

13.1 Einsteiger ca.15:50 1 3,4 km 3,4 verkürzter Kurs
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