Jahreshauptversammlung des RSV „Schwalbe“ Ellmendingen

Am Freitag, den 13. März 2015 um 19:00 Uhr wurde im RSV-Vereinsheim in Keltern-Niebelsbach, die Jahreshauptversammlung des RSV Schwalbe Ellmendingen durchgeführt.

Präsident Kuno Epple begrüßte die überraschend kleine Zahl der Mitglieder. Er bedankte sich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ihren Einsatz bei den Radsportveranstaltungen. Sein besonderer Dank ging an alle Damen im Verein. Ihr Engagement hat für die überaus positive Bilanz in der Präsentation und Wahrnehmung der RSV-Veranstaltungen in den Verbänden gesorgt.

Ein herzliches Danke ging an die Kommissäre Juha Misiewicz und Tobias Boos, sowie an den Trainer Wolfgang Schendzielorz, Trainerin Ute Farr und an den Betreuerstab.

RSV Geschäftsführer Karl-Heinz Kaiser berichtete über die erfolgreichen Events in Keltern, über das gut besuchte Hallentraining und über die auch im zweiten Jahr sehr gute Beteiligung von RSV – Mitgliedern an den Vereinswanderungen. Er bedankte sich besonders bei René Knaack für die Unterstützung bei den Aufgaben in der Geschäftsstelle.

Karl-Heinz Kaiser informierte, dass er aus gesundheitlichen Gründen seine Aufgaben als Organisator von Radsportevents in Keltern aufgeben muss. In der Zukunft wird diese Aufgabe das ORGA-Team- Radsportevents in Keltern übernehmen.

Kuno Epple bedankte sich bei Karl-Heinz Kaiser für die jahrzehntelange Tätigkeit als Organisator von Radsportevents für die “Schwalben”.

Trainer und sportlicher Leiter in Ellmendingen, Wolfgang Schendzielorz, ließ die großen Erfolge Revue passieren und informierte über den gelungenen Südlehrgang in Spanien.

Sehr zuversichtlich geht er mit dem “Schwalbe – Team” in die Saison. Die Weichen für weitere Erfolge sind gestellt. International werden Moritz Augenstein und Johannes Jannik in der Juniorenklasse gute Chancen eingeräumt, sich zu behaupten.

“Schwalbe” Jugendleiter Manfred Rupf berichtete über eines der erfolgreichsten Jahre bei den jungen Schwalben mit zahlreichen Siegen und Platzierungen. Manfred Rupf:  ”es war eine Freude dabei zu sein”, er bedankte sich bei allen Eltern und den Kindern für ihren großen Einsatz.

Sein besonderer Dank gilt Andrea Pappalardo, der mit viel Einsatz die Kinder für den Radsport begeistert, sowie an Hartmut Peichl, der als Mechaniker und Betreuer sehr gute Arbeit leistet.

Zu einem Riesenerfolg wurde die Kooperation Schule-Verein. Ute Farr, Frank Häring, Johannes Becker, Thilo Ratz und Florian Farr machen als Trainer und Betreuer einen tollen Job. Die Begeisterung der Kinder bei den jeden Freitag durchgeführten MTB-Ausfahrten sind für den Verein eine gute Werbung.

Schatzmeister Sven Epple zog eine positive Bilanz in seinem Bericht über die RSV – Finanzen. So kann der Verein zwar nicht alle Wünsche der Sportler und Mitglieder erfüllen, aber die Basis für Investitionen im Sportbetrieb, wie in den letzten Jahren, können geleistet werden.

Sehr bedauert wurde das Ausscheiden der Gasversorgung Süddeutschland aus dem Sponsoring und auch zwei weitere Sponsoren haben leider erhebliche Kürzungen vorgenommen. Durch eine RSV- Marketing Offensive mit jungen Kräften, soll versucht werden die Lücken zu schließen.

Die Kassenprüfer Martin Rupf und Juha Misiewicz lobten die Kassenführung von Sven Epple. Die Entlastung des Schatzmeisters und der Verwaltung erfolgte einstimmig.

Einstimmig wurde auch der Antrag des RSV-Vorstands für eine Beitragsanpassung (aufgrund von Förderungsrichtlinien der Verbände) beschlossen.

Ab 2016 sind die Gebühren/Beiträge für Erwachsene: 50,00 €, für Jugendliche: 30,00 €, für Schüler: 25,00 €. Die Beitragsbefreiung für Schüler wird aufgehoben. Beschlossen wurde wieder eine Rad-Miete im Jahr für vereinseigene Räder, für ein Bahnrad 25,00 € und für ein Straßenrad 50,00 €.

Nach einer Stunde beendete Kuno Epple die Versammlung und wünschte allen eine unfallfreie Saison.

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Boos-Geschwister erneut erfolgreich, starker Saisoneinstand von Martin Rupf

Auch beim nächsten Rennen des Schmolke-Carbon-Cups,  in Moos-Weiler am Bodensee, überzeugte das Boos-Trio: Leoni und Benjamin wiederholten ihre Siege aus der Vorwoche, Maximilian musste sich im Sprint nur knapp seinem Kontrahenten Huber geschlagen geben. Plinius Naldi wurde Siebter und Jennifer Kuppel fuhr als Vierte über den Zielstrich. Christian Wiggisser (U13) erreichte in seinem ersten Rennen mit Lizenz Platz zehn. Ihren Einstand in die neue Rennsaison gaben dort Martin Rupf, Roland Golderer (beide Elite A), Hans Dittmann (Elite C), Johannes Janik (U19) und Willi Spiesz (Senioren 2). Janik schlug sich bei seinem Debut in der Juniorenklasse beachtlich und wurde Vierter, Spiesz belegte Rang 17. Einen sehr gutes Rennen zeigte Rupf im stark besetzten Wettbewerb der Elite KT/A/B/C und war als Neunter bester Fahrer ohne Profi-Lizenz. Golderer und Dittmann belegten Plätze im Hauptfeld.

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Boos-Tag in Mühlhausen-Ehingen

Maximilian, Benni und Leoni Boos bei der 1. Etappe des Schmolke-Carbon-Cups mit Siegen

Von Michaela Boos: Am 8. März starteten fünf Schüler-Schwalben in die Radsportsaison 2015. In Mühlhausen-Ehingen galt es bei der 1. Etappe des Schmolke-Carbon-Cups 35 Minuten und eine Runde die 2,3 km lange Strecke zu umfahren. Im Rennen 1 wurden die U13 und U15 Fahrer/innen gemeinsam gestartet. Bereits zu Beginn des Rennens konnte Maximilian Boos (U15/ Schwalbe Ellmendingen) mit seinem Fluchtgefährten Matthias Huber (U15/ Staubwolke Haslach) ein eindrucksvolles Tempo an den Tag legen. Miteinander fuhren sie Runde um Runde einen immer größer werdenden Vorsprung heraus. Leonhard Albrecht (U15) aus Ravensburg zeigte sich kämpferisch, als er bis zur Rennhälfte das Führungsduo im Alleingang verfolgte. Im Hauptfeld präsentierten sich auch die drei Schwalben Plinus Naldi (U15), Benjamin Boos (U13) und Jennifer Kuppel (U15) in guter Frühform. In der letzten Runde hatte das Führungsduo das große Hauptfeld mit 3 1/2 Minuten Vorsprung fast eingeholt, als Maximilian Boos in einem starken Schlusssprint vor Matthias Huber über die Ziellinie rollte und damit den ersten Saisonsieg für sich verbuchen konnte. Nachfolgend,  aus dem Hauptfeld heraus, konnte sich Plinius Naldi auf den 5. Platz der U15 behaupten. Benjamin Boos nutzte seine gute Position um den Sieg in der U13 einzufahren, während Jennifer Kuppel hinter Annika Liehner aus der Schweiz auf den zweiten Rang fuhr.  Leonie Boos hatte in der U11 nur eine Runde der Rennstrecke zu absolvieren. Sie fuhr souverän von Beginn an an der Spitze der Gruppe und gewann so auch ihr Rennen. In der Gesamtwertung des Schmolke-Carbon-Cups liegen damit die drei Boos-Geschwister in ihren Rennklassen auf Rang eins, Jennifer Kuppel auf Rang zwei und Plinius Naldi ist Fünfter. Das nächste SCC-Rennen findet am nächsten Samstag in Moos-Weiler am Bodensee statt.

Beeindruckender Saisoneinstieg: Maximilian Boos

Bild: Michaela Boos

Nähere Informationen zum Cup:  http://www.schmolke-carbon.de/carbon/scc2015/index.php

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Die erste “Fette-Reifen”-Ausfahrt 2015

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Die letzten Berichte aus dem Trainingslager

Tag 14:

Der letzte Trainingstag des diesjährigen Trainingslagers wurde beim Frühsport von teilweise heftigen Sturmböen eingeläutet. Da sich das Wetter auch im weiteren Verlauf des Vormittags nicht beruhigte, musste das Training leider abgesagt werden. Da am Vortag bereits die Koffer für die Heimfahrt gepackt werden konnten, war der Bus schnell beladen und es konnte noch ein Abstecher in den Wellness-Bereich des Hotels gemacht werden.

Tag 13:

Am vorletzten Trainingstag wurde die Hoffnung auf ein „normales“ Training bereits mit dem Aufstehen zu Nichte gemacht da der spanische Wind im Vergleich zum Vortag nochmals stärker wurde. Auch das Warten bin 12:45Uhr brachte nicht das gewünschte Ergebnis und es konnte nur eine Runde Vinaros, Calig und Peniscola gedreht werden. Somit wurde der Rest des Tages mit Vorbereitungen für die bevorstehende Heimreise genutzt.

Tag 12:

Der erste Tag des letzten Trainingsblocks wurde bei weiterhin starkem Wind mit Frühsport begonnen. Während des Frühstücks frischte der Wind weiter auf was zu einer Verkürzung der Trainingsrunde führte. Die kürze Ausfahrt führte die Gruppe über Calig nach Sant Jordi, Cervera um dann eine neue Route nach La Jana einzuschlagen. Nach einer weiteren Schleife von Sant Mateu in Richtung Tirig und Salsadella ging es bei ordentlich Rückenwind über Cervera und Peniscola wieder zurück zum Hotel.

Tag 11:

Der zweite und letzte Ruhetag des diesjährigen Trainingslagers war von weiterhin kräftigem Wind geprägt. Trotzdem wurde eine kleine Runde zum Eingang der Sierra de Irta und durch die Altstadt von Peniscola in Angriff genommen. Der restliche Tag wurde zum Auffüllen der Reserven für die verbleibenden Trainingstage und einem Besuch im Restaurant des Vertrauens genutzt.

Tag 10:

Am letzten Tag des zweiten Trainingsblocks bestand beim Frühsport die berechtige Hoffnung auf eine Ausfahrt bei deutlich weniger Wind als am Vortag. Nach der kurzen Besprechung vor Abfahrt war klar dass die heutige Runde die Gruppe wieder in Richtung Albocasser bringen wird. Die morgendliche Hoffnung auf weniger Wind wurde auf den ersten Kilometern in Richtung Sant Mateu leider recht schnell zu Nichte gemacht. Bei größtenteils Gegenwind ging es über Tirig nach Albocasser, wo kurzzeitig das gemäßigte Trainingstempo in Richtung Renntempo hochgeschraubt wurde, bevor es mit Rückenwind über La Torre d´en Besora zum Wendepunkt nach Els Ibaros ging. Auf dieser Schleife kam für 2015 zum ersten Mal das Kommando „20 Grad, ihr könnt die Arm- und Beinlinge aussziehen wenn ihr wollt“. Diese Gelegenheit wurde von Teilen der Gruppe genutzt um das erste Mal an den Kanten zu Arbeiten ;-) Auf Grund des weiterhin starken Windes ging es nicht wie geplant über die K3-Strecke zurück sondern wie gestern schon gestern auf direktem Weg über den Canyon nach Sant Mateu, Cervera und Peniscola.

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Frühjahrsrennserie Schmolke-Carbon-Cup eröffnet am 08.03. in Ehingen die Straßensaison!

Nach einem gefühlt sehr langen Winter beginnt für alle Radsportler mit den fünf Etappen des Schmolke-Carbon-Cups vom 08. bis 28. März endlich die neue Saison…

Die weiteren Etappen sehen wie folgt aus:

- 2. Etappe: Samstag, den 14.03., Moos-Weiler
- 3. Etappe: Samstag, den 21.03., Volkertshausen
- 4. Etappe: Sonntag, den 22.03., Zoznegg
- 5. Etappe: Samstag, den 28.03., Pfullendorf

Alle Informationen zu den Rennen gibt es unter www.schmolke-carbon.de

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Berichte aus dem Trainingslager in Peniscola: Tag sieben bis neun von Kai Spiesz

Tag 7:

Am Freitag waren wieder einige Kilometer laut Trainingsvorgabe zu erfüllen.  Nach dem obligatorischen Frühsport um 8:00 Uhr ging es wie immer zum Frühstück. Die heutige Runde ging über Traiguera und San Rafael weiter in Richtung des Ebro-Deltas und war größtenteils flach bei angenehmen Temperaturen. Bevor es um 20:15 Uhr zum Abendessen ging, gab es nach dem Training wie in den vergangen Tagen die ersten Kohlenhydrate in Form von Nudeln.

Tag 8:

An diesem Tag war unser erster Ruhetag und somit ausschlafen angesagt. Ohne den sonst angesagten Frühsport ging es nach dem Aufstehen direkt zum Frühstück. Danach wurden die Beine auf einer kleinen Runde über die Promenade gelockert. Der restliche Tag bis zum Abendessen wurde für Einkäufe und weitere Regeneration genutzt.

Tag 9:

Am ersten Tag nach dem Ruhetag war wieder eine größere Runde über Albocasser geplant. Nach Frühsport und Frühstück machten sich die verbleibenden Fahrer wie immer um 10:00 Uhr auf den Weg ins Trainingsgebiet. Trotz sehr starkem Wind war heute der Coll d’Ares zu erklimmen. Nach einer kurzen Änderung der Route, ging es ziemlich flach bei weiterhin starkem Wind wieder zurück zum Hotel.  Abschließend wurden wieder Nudeln gegessen und dann das Abendessen eingenommen. Dann ging es in die Regeneration.

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Berichte aus dem Trainingslager in Peniscola: Tag vier bis sechs von Johannes Janik

Tag 4:

Am Dienstag waren nicht so viele Kilometer zu fahren. Der Tag diente zur Regeneration zwischen den Tagen mit größeren Umfängen. Morgens war wieder um 8 Uhr Frühsport und anschließend gab es Frühstück. Der Wind war wie am Tag zuvor sehr stark und blies uns zu Beginn der Runde ganz ordentlich ins Gesicht. Nach einem kurzen Abstecher ins Landesinnere ging es bei angenehmen Temperaturen wieder zurück zum Hotel. Wir hatten an diesem Tag noch viel Freizeit da nach den relativ wenigen Kilometern  auch kein Uhrenauslesen nötig war. Die freie Zeit wurde zum Einkaufen genutzt um den Nudelvorrat wieder aufzufüllen. Anschließend ging es dann zum Abendessen.

Tag 5:

An diesem Tag stand wieder eine größere Trainingsrunde auf dem Plan. Nach Frühsport und Frühstück wurde um 10 Uhr das Training gestartet. Nach einer kurzen Fahrt ins Landesinnere wurde dann auf eher flachem Gelände parallel zur Küste nach Süden gefahren.  Auf der Rückfahrt nach Norden gab es Gegenwind, der aber im Gegensatz zum Tag vorher etwas nachgelassen hatte. Nach der Ankunft im Hotel wurden die  Uhren ausgelesen. Vor dem Abendessen gab es dann zur Auffüllung des Kohlehydratspeichers erstmal Nudeln. Dann gingen die Rennfahrer früh ins Bett um für den nächsten, harten Tag fit zu sein.

Tag 6:

Am Donnerstag war die größte Runde in der ersten Woche geplant. Deshalb war schon um 9 Uhr Abfahrt vom Hotel. Um noch genug Zeit fürs Frühstück zu haben musste heute der Frühsport ausfallen. Dann wurde die Trainingsrunde begonnen. Es wurde der Berg Caro mit einer Gipfelhöhe von 1447m ü.n.N erklommen.  Sechs Fahrer erreichten ihn, im Gegensatz zu den angenehmen 18 Grad im Tal  herrschten dort oben nur  ca. fünf Grad. Dann ging es ziemlich flach bei etwas Wind wieder zurück zum Hotel.  Es folgte „The same procedure as every day“: Nudelessen, Abendessen,  Regeneration.

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Berichte aus dem Trainingslager in Peniscola: Tag eins bis drei von Christian Freund

Tag 1:

Am Freitag den 13.02.2015 ging es wieder in Richtung Spanien los. Dort wollen wir uns in einem 14-tägigen Trainingslager den Feinschliff für die kommende Saison holen. Wir fuhren am Freitagabend mit 2 Autos in Richtung Süden. Es wurde jede Stunde das Außenthermometer  des Autos geprüft, um jede Veränderung sofort festzustellen. Nach einigen Stunden erreichten wir unseren Zielort Benicarlo. Das Gepäck wurde entladen und die Rennräder fahrbereit zusammengebaut. Nun ging es bei bewölktem Wetter, aber jedoch angenehmen 16° Celsius auf eine Einrollrunde durch das spanische Land. Anschließend wurde der Nudel und Soßenbestand für die nächsten Tage beschafft und eventuell anfallende Feineinstellungen am Rennboliden durchgeführt.

Tag 2:

An diesem Morgen stand nun das erste Mal Frühsport auf dem Plan. Nach einem ausgiebigem Aufwärm – und Strechprogramm wurde das Frühstück eingenommen um wichtige Grundlagen für die folgenden Tagen aufzubauen. Pünktlich um 10 Uhr fuhren wir für die erste richtige Trainingseinheit vom Hof. Es ging zuerst einige Zeit an der Strandpromenade entlang, bevor wir wieder ins Landesinnere eintauchten. Bei nun besserem Wetter und einigen Grad mehr fuhren wir unsere geforderten Kilometer. Nach dem obligatorischen Uhrenauslesen, stand nun nur noch das Abendessen auf dem Programm, bevor es in die verdiente Regenerationszeit ging.

Tag 3:

An diesem Montag standen wieder ordentlich Kilometer auf dem Trainingsplan. Schon bei der morgendlichen Ertüchtigung stellten wir fest, dass der Wind heute nicht so zahm ist wie einen Tag zuvor. Nachdem ein reichhaltiges Frühstück eingenommen worden ist, setzten wir uns wieder auf unser Sportgerät und sausten bei zuerst sehr starkem Gegenwind, anschließend wieder mit Schiebewind durch das Land. Nachdem heute sehr schönes Wetter mit Sonne satt war, erhielten wir  so unsere erste Sommerbräune. Nachdem wir wieder wohlbehalten am Hotel ankamen, gab es die wohlverdiente Portion Nudeln, bevor sich wieder alles um das Abendessen drehte.

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RSV – Wanderung von Dennach zum Dobel (ca. 700 m Meereshöhe) und zurück

Die Höhenlagen in diesem Bereich des Nordschwarzwaldes wurden vermutlich im 11. und 12. Jahrhundert nach Christus besiedelt. Träger der Besiedlung zwischen Alb und Enz waren die Grafen von Eberstein, die Grafen von Calw-Vaihingen und die Herren von Straubenhardt. Dobel wurde erstmals in der Stiftungsurkunde des Zisterzienserklosters Herrenalb aus dem Jahr 1148 urkundlich erwähnt.

Nach 2,5 Stunden Wanderung durch Eis und Tiefschnee nutzten die elf Teilnehmer die Hocketse im Gasthaus Rössle in Conweiler, ein sehr empfehlenswertes Restaurant, zur Stärkung. Ein großes Hallo gab es, als unser Mitglied Günter Bosch, in seinen jungen Jahren ein überaus erfolgreicher Rennradfahrer, überraschend im Rössle eintraf.

Die nächste Wanderung führt uns am 16.02. vom Sportplatz in Dietlingen nach Pforzheim/Arlinger und zurück.

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