Berichte aus dem Trainingslager Peniscola
Bei Kilometer 57 hatte sich die Gruppe bereits längst wieder erholt und war bereit für die folgenden 14 Kilometer, welche vorbei an Sarratella auf 800 Höhenmeter führten. Das gleichmäßige Tempo ließ die Gruppe zusammen ankommen, worauf man sich voller Vorfreude in die folgende Abfahrt stürzte.
Der nun folgende Heimweg führte durch den legendären „Canyon“, wie er von den RSV-Fahren getauft wurde.
Der obligatorische Ortschild- Sprint in Benicarlo zeigte jedoch, dass die meisten noch genug Energie für weitere anstrengende Tage in dem sonnigen Spanien haben und davon wird schon morgen einer folgen…
22. Februar 2012
Von Maximilian Backenstos
Tag Nummer fünf begann, wie inzwischen gewohnt, mit blauem Himmel und Sonnenschein. Nachdem wir beim Frühsport und Frühstück von diversen Kameras umzingelt worden sind, begann die erste Einheit des zweiten Blocks. Die intensiven Bergeinheiten wurden wegen den Naturgewalten (nicht nur wegen dem Hans) in die “Ebene” verlegt. Während der zweiten intensiveren Einheit wurde die Gruppe leider gesplittet da es zu große Ausdauerunterschiede zwischen den Fahrern gab. Daraus resultierte, dass ein Fahrerteil anstatt abzubiegen der Straße folgte und dadurch etwas Hektik ausbrach, wo denn diese Fahrer nun seien. Nachdem aber Wolfgang die abgekommene Gruppe ausfindig machen konnte, fuhren wir mit normalem Tempo weiter. Die Strecke führte uns auf dem Heimweg diesmal nicht über Cervera, sondern über Sant Jordi, was etwas Abwechslung in die inzwischen schon routiniert gewordenen Fahrern brachte. Die Junioren durften heute das erste Mal ins Auto, da sie sonst doch zu viel Kilometer bekommen hätten. Am, beziehungsweise vor dem Ortsschild gab es dieses Mal keine ausgearteten Tempoverschärfungen oder sogar einen Sprint. So fuhr die Gruppe schön gleichmäßig durch Benicarlo zum Hotel, dort wurde dann der Rest vom Tag zum Sonnen und zum Regenerieren benutzt.
21. Februar 2012
Von Martin Rupf
Am vierten Tag erwartete uns zum Frühsport wieder strahlender Sonnenschein und so konnten die ersten Bilder der Saison-CD geschossen werden. Nach dem Frühstück am Buffet stand der obligatorische Fototermin im Trainingslager an. Als sich alle Fahrerinnen, Fahrer, Betreuerinnen und Betreuer eingefunden hatten, wurde der erste Teil der Bilder am Pool der Hotelanlage geschossen. Nach ca. 15min waren diese im Kasten und die nächste Session konnte bei den Vereinsfahrzeugen gestartet werden. Weitere 10 Minuten später wurden die Karten mit der Route für den heutigen Tag verteilt und die Gruppen konnten zur Ausfahrt aufbrechen. Der größte Teil der Gruppe fuhr auf dem bekannten Weg nach Calig um von dort in Richtung Vinaros abzubiegen. Neben dem Sonnenschein meinte es der Wettergott auch in Sachen Wind gut mit den Schwalben und so durften wir uns über deutlich weniger Wind als in den letzten Tagen freuen. Mit weniger Wind wurde auch die Einerreihe auf dem langen Nationalstrassenstück deutlich entschärft. Bei Xert bogen wir von der Nationalstrasse nach Sant Mateu ab und begaben uns auf den bekannten Heimweg über Cevera in Richtung Benicarlo. Auf dem letzten Stück trafen wir dann auch noch die zweite Gruppe, die heute ein individuelles Trainingsprogramm absolvieren durften. Auf das Ortschild Benicarlo wurde von den Nachwuchsfahrern der obligatorische Ortschildsprint angefahren. Dieser wurde heute leider durch einen LKW etwas verfälscht und Christian hatte größte Mühe Tristan, der mit der cleversten Fahrweise den größten Windschatten ergattern konnte, noch abzufangen. Nach einem etwas ruhigeren Tag heute, hoffen wir auf weiterhin gutes Wetter, wenn in den nächsten Tagen die längeren Steigungen auf uns warten.
20. Februar 2012
Von Lisa Robb und Carina Hunn
Nachdem wir uns am Buffet gestärkt hatten, begannen die Vorbereitungen für die heutige Trainingsrunde. Wir füllten unsere Trinkflaschen und präparierten unsere Trikottaschen mit ausreichend Proviant. Durch den Fanfarenzug des Rosenmontagumzugs auf ARD motiviert, schlüpften wir blitzschnell in unsere Radklamotten. Pünktlich um 10 Uhr starteten wir Schwalben bei strahlendem Sonnenschein ins gewohnte Trainingsgebiet.
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