Berichte aus dem Trainingslager Peniscola

Bild: Wolfgang Schendzielorz

Nach dem ersten Ruhetag war der neunte Tag unseres Spanienaufenthaltes der erste mit verkleinerter Trainingsgruppe. Auf unserem Weg ins Trainingsgebiet wurde von Beginn an ein hohes Grundtempo angeschlagen. Ab San Mateu bekam die sechsköpfige Trainingsgruppe, die aus fünf Amateuren und einem Junior bestand, Unterstützung durch Tristan und Lisa, die den bequemen Renndienstwagen dort verließen. Nach einer schnellen Einheit ging es dann weiter durch welliges Gebiet hin zum ersten langen Anstieg, den wir dieses Jahr schon einmal aus der gegengesetzten Richtung befahren hatten. Den Strapazen der letzten Tage mussten zwei unserer Fahrer Tribut zollen, und den Tag bis zum Ende des Trainings im Auto verbringen. Im weiteren Verlauf des Trainings zog es uns über enge und wenig befahrene Straßen durch hügeliges Gebiet. Dank des, vom Morgengrauen an freien Himmels, stieg die Quecksilbersäule jenseits der 20°-Grenze und Wolfgang gab das Signal zur kontrollierten Entkleidung. Auf unserem Heimweg befuhren wir den Anstieg hoch zur Santa Magdalena von La Salzadella aus, um dann über die Nationalstraße nach Peniscola zu gelangen. Hier trennten sich dann Manuel, Martin und Matthias vom Rest der schon geschrumpften Gruppe um die angestrebte Kilometerzahl zu erreichen.

25.02.2012

Von Martin Rupf

Am achten Tag des Trainingslagers in Peniscola erwartete uns zum ersten Ruhetag das mittlerweile gewohnte Bild von blauem Himmel und Sonnenschein. Die ersten Fahrerinnen und Fahrer mussten sich leider auch schon wieder auf den Heimweg machen und so schrumpfte die Trainingsgruppe für den Ruhetag und die zweite Woche auf neun Rennfahrerinnen und Rennfahrer.

Da auch unser Trainer einen ruhigeren Tag verbringen wollte, fiel der morgentliche Frühsport aus und wir konnten etwas später zum Frühstück erscheinen. Nach dem gemütlichen Frühstück wurden die Beine in kleinen Gruppen locker gefahren. Während der Runde konnte auch das eine oder andere Kaffee zu einer kleinen Pause in der Sonne genutzt werden. Als alle wieder im Hotel eingetroffen waren, wurden die Vorräte im Supermarkt in der Nähe wieder aufgefüllt und anschließend der Tag in aller Ruhe ausklingen lassen. Somit können wir nach einem gemütlichen Ruhetag mit neuer Kraft und kleiner Trainingsgruppe in die zweite Woche gehen.

24. Februar 2012

Von Karl Dols

Folgt noch

23. Februar 2012

Von Christian Häuser

Der sechste Tag brach im spanischen Peniscola an und der Wetterbericht war vielversprechend 17°C und Sonne wurde uns versprochen, jedoch hieß es um 8Uhr wieder antreten zum Frühsport.  Schon hierbei wurde wettgeeifert, wer die „schwersten“ Beine und stärksten Muskelverhärtungen  an diesem Morgen zu bieten hatte.

Jedoch standen am heutigen Tag 150 bergige Kilometer auf dem Trainingsplan, was für die Beine weitere Belastung bedeuten sollte. Diese kam schon nach 20km als es nach dem beschaulichen Ort Santa Magdalena in den ersten 8 Kilometeranstieg ging und die Rennfahrer Höhenluft schnuppern durften.

Da das Herz-Kreislaufsystem, wie auch die Muskulatur in der Regel einige Zeit benötigen um auf Betriebstemperatur zu kommen,  sah man einige verzerrte Gesichter an diesem Anstieg und die Gruppe teilte sich.

Bild: Wolfgang Schendzielorz

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