Offenburg-Fessenbach gutes Pflaster für die Ellmendinger Radsportler

Offenburg-Fessenbach war Austragungsort der ersten Etappe der Rennserie „Badenpokal 2014“. Die Wettbewerbe in den verschiedenen Altersklassen wurden auf einem Rundkurs von 1,5 Kilometern mit einem bis zu 16% steilen Anstieg ausgefahren. Eine Glanzleitung bot dabei Benni Boos (U13). Im Verlauf des über zehn Runden führenden Rennens setzte er sich mit einem energischen Antritt vom Feld ab, ließ seinen Konkurrenten keine Chance und erreichte mit großem Vorsprung als Solist das Ziel. Sein Ellmendinger Teamkollege Plinius Naldi wurde als Siebter gewertet. Bei den U15-Mädchen musste Katharina Becker nur die Überlegenheit von Katharina Hechler (Oberhausen) anerkennen, Marlene Janik wurde hier Vierte. Bei den U11w standen mit Leoni Boos und Lukretia Naldi hinter der Siegerin Messane Bräutigam aus Rheinzabern gleich zwei Sportlerinnen aus Ellmendingen auf dem Siegerpodest. Über den Bronzerang freuen konnte sich nach fünf schweren Runden Julius Janik (U11), Fabian Kirner (U11) fuhr als Sechster über den Zielstrich.

Auch die Jugendfahrer aus der Winzergemeinde zeigten sich von ihrer besten Seite: Johannes Janik kam auf Platz fünf und Johannes Becker auf Rang zehn. 30 Kilometer betrug die Distanz in der U15-Klasse.Hinter dem Sieger Jakob Niemeyer vom Veranstalterverein erreichte Maximilian Boos als Sechster das Ziel. Jennifer Kuppel (U13w) platzierte sich nach sechs Runden als Siebte.

Einen ersten Schritt in Richtung A-Klasse machte Simon Henke (U23-B). Im stark besetzen Rennen der B/C-Klasse wurde er im Sprint der Verfolger von vier Ausreißern Zweiter und belegte somit Rang sechs.

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Ellmendinger Rennradnachwuchs mit zwei zweiten Plätzen

Zwei mal standen am vergangenen Wochenende Nachwuchssportler aus Ellmendingen auf dem Treppchen mit der Nummer zwei. In Waldshut-Tiengen gelang dies Maximilian Boos (U15) und in Göllheim bei Kaiserslautern verpasste Plinius nur knapp den Sieg in der Klasse U13.

20 Runden auf dem mit Kopfsteinpflaster gespickten, 800 Meter langen Kurs durch die Tiengener Altstadt hatten die U15 zurückzulegen. Im Sprint des Feldes fuhr Maximilian Boos als starker Zweiter über den Zielstrich. In Göllheim standen auf dem 1,2 Kilometer Parcours für die U13-Schüler acht Schleifen auf dem Programm. Auf der leicht ansteigenden Zielgeraden musste sich Plinius Naldi im Finale nur Philip Straßer aus Queidersbach geschlagen geben, seine Schwester Lukretia beendete ihr erstes Rennen mit Lizenz auf Rang 16. Eine gute Leistung bot Johannes Janik in Backnang-Waldrems. Bei der 42. Austragung dieses Rundstreckenrennens auf einem welligen, 2,5 Kilometer langen Kurs behauptete sich der Ellmendinger Jugendfahrer nach 20 Runden als guter Achter.

Toller Zweiter in Göllheim: Plinus Naldi

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Drei Gesamtsiege beim Schmolke Carbon Cup für die Ellmendinger Schülerinnen

Leoni Boos (U11w), Jennifer Kuppel (U13w) und Katharina Becker (U15w) holen Gesamtklassement, Benni Boos (U13) und Marlene Janik (U15w) auf Platz drei. Herzlichen Glückwunsch !!

Ein starkes Team: hinten v.l. Marlene Janik, Maximilian Boos, Katharina Becker. Vorne v.l. Julius Janik, Leoni Boos, Jennifer Kuppel, Benni Boos

Das war Frauen Power pur: In allen drei Schülerinnen- Altersklassen standen die Pedaleurinnen aus der Enzkreisgemeinde in den Endklassements des „Schmolke-Carbon Cup“ ganz oben auf dem Treppchen. Leoni Boos (U11w), Jennifer Kuppel (U13w) und Katharina Becker (U15w)  konnten nach fünf Etappen der Rennserie am Bodensee ihre Konkurrentinnen in die Schranken weisen. Julius Janik (U11, Fünfter), Benni Boos, (U13, Dritter),  Marlene Janik (U15w, Dritte) und Maximilian Boos (U15, Siebter) rundeten das starke Auftreten des Schwalben-Nachwuchses am Schwäbischen Meer ab.

In Pfullendorf wurde die fünfte und entscheidende Schlussetappe des Schmolke Carbon.Cup 2014 auf einem 3,5 Kilometer langen, windanfälligen Kurs mit einem bissigen Anstieg ausgetragen. In der Klasse U11 erreichte Julius Janik als guter Dritter und damit als Fünfter im Endklassement das Ziel. Nichts mehr anbrennen ließ in der Finalveranstaltung Jennifer Kuppel (U13w) und verteidigte mit Rang drei in der Tageswertung Gesamtplatz eins. Nur knapp geschlagen wurde im Rennen der U13 Benni Boos der, im Sprint Dritter wurde und diese Platzierung auch in der Schlusswertung belegte. Sein Bruder Maximilian (U15) überquerte die Ziellinie als Neunter und somit Siebter im Cup. Eine Energieleistung zeigte erneut Katharina Becker (U15w), die sich nur der Tagesersten Katharina Hechler (Oberhausen) geschlagen geben musste und dadurch ihre Gesamtführung erfolgreich verteidigte. Sehr gut auch das Abschneiden ihrer Teamkollegin Marlene Janik, die im Rennen Sechste wurde und in der Endabrechnung Platz drei belegte.

Einen zufriedenstellenden Saisoneinstand bot bei den Amateuren Roland Golderer. In dem sehr stark besetzten Wettbewerb über 17 Runden, den Emanuel Buchmann (U23 Nationalmannschaft) gewann, kam er im Verfolgerfeld als Neunter ins Ziel.

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Schwalbe Nachwuchs in den Startlöchern

Jeden Freitag um 15:00 Uhr treffen sich sie jungen Biker in Ellmendingen Durlacher Str.72 zu den Ausfahrten. Unter der Leitung von Trainerin Ute Farr und Betreuer Florian werden Spaß und Freude am Biken, Geschicklichkeit, Radbeherrschung und Teamgeist gefördert. Gäste sind herzlich willkommen, einfach vorbeikommen und mitradeln.

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Erfolgreiches Wochenende für den Ellmendinger Radsportnachwuchs

Gleich zwei Etappen des „Schmolke-Carbon Cup 2014“ in standen am vergangenen Wochenende in Volkertshausen und Zoznegg auf dem Rennkalender der Ellmendinger Pedaleure. Dabei konnten die jungen RSV Radsportler drei Siege, drei dritte Plätze und zahlreiche Top-Ten Platzierungen erzielen. Zweimal erfolgreich war Leoni Boos (U11w) und ihr Bruder Benni (U13) war in Zoznegg nicht zu schlagen. Jennifer Kuppel (U13w) stand in Volkertshausen und in Zoznegg ebenso auf dem Treppchen mit der Nummer drei wie Marlene Janik (U15w), die sich in Volkertshausen über den Bronzerang freuen konnte.

Wind und Regen prägten die dritte Etappe der Rennserie in Volkertshausen bei Singen a. Htw. Bei den U11 war eine Runde auf dem  3,7 Kilometern langen Parcours zu absolvieren und wieder hatte Leonie Boos gegen Zarah-Arina Markwalder aus der Schweiz am Ende die Nase vorne, ihr Teamkollege Julius Janik (U11) wurde Vierter. Bei den U13w konnte Jennifer Kuppel hinter Finja Meier (Eichstetten) und Samira Brecht aus Oberhausen als Dritte den Zielstrich überqueren. Die Brüder Benni (U13) und Maximilian Boos (U15)  erreichten in ihren Wettbewerben die Plätze acht und zehn. Marlene Janik und Katharina Becker mussten sich bei den U15w nur Melina Mösch und Katharina Hechler aus Oberhausen geschlagen geben. Die Jugendfahrer Johannes Janik und Johannes Becker wurden nach zehn Runden als Zehnter und Zwanzigster gewertet.

Einen Tag später trafen sich die Cup-Teilnehmer zur vierten Etappe in Zoznegg bei Stockach, wo Kälte und Wind ständiger Begleiter der Rennen waren. Unbeeindruckt davon wiederholte Leoni Boos nach einer Runde auf dem sechs Kilometer langen Kurs ihren Sieg vom Vortag. Nicht zu schlagen war nach 24 Kilometern ihr Bruder Benni, der im Sprint Finn Treudler aus Aadorf (Schweiz) und Andre Gris (OG-Fessenbach) auf die Plätze verwies. Stark auch die Vorstellung von Maximilian Boos, der im sehr gut besetzten Rennen der U15 als Fünfter nur knapp den Sprung aufs Treppchen verpasste. Erneut als Dritte fuhr Jennifer Kuppel ins Ziel, Julius Janik als Vierter, Katharina Becker als Fünfte und Marlene Janik, die Sechste wurde, konnten ebenfalls vordere Ränge erreichen. Johannes Janik und Johannes Becker kamen als Dreizehnter und 22. ins Ziel. Vor der entscheidenden Schlussveranstaltung in Pfullendorf kommen mit Leoni Boos, Jennifer Kuppel und Katharina Becker drei Spitzenreiter aus dem Winzerort im Enzkreis. Als Zweite und als Dritter haben Marlene Janik und  Benni Boos ebenfalls noch gute Aussichten in der Gesamtwertung.

Im Sprint in Zoznegg erfolgreich: Benni Boos

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Einladung zur Jahreshauptversammlung am Donnerstag, 27.03.2014 Beginn 20:00 Uhr im RSV-Vereinsheim in Keltern-Niebelsbach, Schwarzwaldstr. 9/11

Liebe Radsportfreunde,

wir laden Euch ganz herzlich zur RSV-Jahreshauptversammlung am Donnerstag, 27. März 2014, um 20:00 Uhr im RSV-Vereinsheim ein.

Tagesordnung:

  • Begrüßung
  • Totenehrung
  • Berichte
  • Ehrungen
  • Entlastungen
  • Wahlen
  • Anträge
  • Verschiedenes

Wünsche und Anträge bitte bis zum 20.03.2014 bei der RSV Geschäftsstelle einreichen.

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Ellmendinger Radsportnachwuchs weiter in der Erfolgsspur

Auch auf der zweiten Etappe des „Schmolke-Carbon Cup 2014“ in Moos-Weiler am Bodensee konnten die Pedaleure aus Ellmendingen überzeugen und mit Leonie Boos und Katharina Becker einen Sieg und einen dritten Rang herausfahren.

Eine Runde zu 3,9 Kilometern hatten die U11 Fahrerinnen auf dem windanfälligen Kurs zu absolvieren, und wie eine Woche zuvor konnte sich Leonie Boos gegen Zarah-Arina Markwalder aus der Schweiz durchsetzen. Bei ihren männlichen Mitstreitern erreichte Julius Janik das Ziel als Vierter. Jeweils sechs Runden betrug die Distanz bei den U13 und U13w. Benni Boos wurde Dreizehnter und Jennifer Kuppel konnte als Fünfte den Zielstrich überqueren. Ebenfalls 23,6 Kilometer betrug die Distanz bei den U15 und U15w. Maximilian Boos behauptete sich in dem großen Starterfeld als guter Achter. Ein engagiertes Rennen zeigte Katharina Becker und durfte als Dritte auf das Siegertreppchen steigen. Lediglich technische Probleme mit der Schaltung kurz vor dem Ziel verhinderten eine noch bessere Platzierung. Ihre Teamkollegin Marlene Janik gewann den Sprint der Verfolgerinnen und wurde sehr gute Vierte, ihr Bruder Johannes (U17) platzierte sich nach neun Runden als 15.

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Ellmendinger Radsportnachwuchs weiter in der Erfolgsspur

Auch auf der zweiten Etappe des „Schmolke-Carbon Cup 2014“ in Moos-Weiler am Bodensee konnten die Pedaleure aus Ellmendingen überzeugen und mit Leonie Boos und Katharina Becker einen Sieg und einen dritten Rang herausfahren.

Eine Runde zu 3,9 Kilometern hatten die U11 Fahrerinnen auf dem windanfälligen Kurs zu absolvieren, und wie eine Woche zuvor konnte sich Leonie Boos gegen Zarah-Arina Markwalder aus der Schweiz durchsetzen. Bei ihren männlichen Mitstreitern erreichte Julius Janik das Ziel als Vierter. Jeweils sechs Runden betrug die Distanz bei den U13 und U13w. Benni Boos wurde Dreizehnter und Jennifer Kuppel konnte als Fünfte den Zielstrich überqueren. Ebenfalls 23,6 Kilometer betrug die Distanz bei den U15 und U15w. Maximilian Boos behauptete sich in dem großen Starterfeld als guter Achter. Ein engagiertes Rennen zeigte Katharina Becker und durfte als Dritte auf das Siegertreppchen steigen. Lediglich technische Probleme mit der Schaltung kurz vor dem Ziel verhinderten eine noch bessere Platzierung. Ihre Teamkollegin Marlene Janik gewann den Sprint der Verfolgerinnen und wurde sehr gute Vierte, ihr Bruder Johannes (U17) platzierte sich nach neun Runden als 15.

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Ellmendinger Radsportnachwuchs mit drei Siegen beim Saisonauftakt

Sehr erfolgreich starteten die Nachwuchsfahrer des RSV Schwalbe Ellmendingen in die Saison 2014. Bei der ersten von fünf Etappen des „Schmolke-Carbon-Cup“ in Mühlhausen-Ehingen am Bodensee standen die jungen Schwalben dreimal ganz oben auf dem Siegertreppchen und zweimal erreichten sie den Silberrang. Zwei Siege gingen auf das Konto der Neuzugänge Leoni Boos (U11w) und ihres Bruders Benni (U13), in der Klasse U15w war Katharina Becker nicht zu schlagen. Als Zweite fuhren Jennifer Kuppel (U13w) und Marlene Janik (U15w) über die Ziellinie.

Gleich bei ihrem ersten Rennen mit Lizenz zeigte Leoni Boos auf dem leicht welligen, 2,3 Kilometer langen Rundkurs eine gute Leistung und distanzierte ihre Konkurrentin Zahra-Arina Markwalder aus der Schweiz um neun Sekunden. Ihr Bruder Benni (U13) wollte da nicht nachstehen und überquerte als Sieger 21 Sekunden vor Finn Treudler vom schweizer Biketeam Aadorf den Zielstrich. Einen Doppelsieg konnten die Schülerinnen U15 aus dem Winzerort verzeichnen: Katharina Becker gewann das Rennen vor ihrer zeitgleichen Teamkollegin Marlene Janik. Einen weiteren zweiten Platz erreichte Neuzugang Jennifer Kuppel (U13w), die sich nur knapp Laureen Oexle aus Leutkirch geschlagen geben musste. Stark auch die Vorstellung von Maximilian Boos, der in der Klasse U15 als Fünfter die Ziellinie passierte und damit bester Fahrer des jüngeren Jahrgangs 2001 war.

Erfolgreicher Saisonauftakt: Benni Boos, Maximilian Boos und Marlene Janik (v.l.) Bild: Michaela Boos

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Berichte aus dem Trainingslager in Peniscola

Wie schon in den vergangenen Jahren finden Sie hier und auf unserer facebook-Seite Tagesberichte vom Trainingslager in Peniscola. Bilder davon gibt es in facebook zu bestaunen.

Bericht Tag 14 (letzter Trainingstag) von Martin Rupf:

Auch der letzte Trainingstag des diesjährigen Trainingslagers begann mit gemeinsamen Stretching am Strand. Zur Abfahrt um 10 Uhr waren noch dichte Wolken am Himmel, je weiter die Fahrt auf der geplanten Runde in Richtung Cati ging, desto heller wurde es jedoch und die Sonne zeigte sich mehr und mehr.

Leider wurde das bessere Wetter scheinbar durch immer stärker werdenden Wind „erkauft“. Dieser machte den Fahrern auf der anstehenden K3-Einheit bei Cati zu schaffen und ließ die Beine nach zwei Wochen Training umso mehr brennen. Nachdem die letzte Einheit absolviert war, ging es zumindest bis Albocasser mit Rückenwind in Richtung „Heimat“. Der weitere Heimweg wurde durch den Canyon über Tirig und Sant Mateu bestritten. Als kurz hinter Cevera wieder einmal die „Messer“ gezeigt wurden und das Tempo angezogen wurde, musste der eine oder andere erkennen, dass das Trainingslager nun doch Spuren hinterlassen hatte. Auf den letzten Kilometern versuchten Martin und Karl sich mehrmals abzusetzen, hatten jedoch keinen Erfolg und so musste der Sprint die Entscheidung bringen. Hier hatte Karl die schnellsten Beine und konnte sich vor Sebastian, Matthias und Martin durchsetzen. Der weitere Tagesverlauf war von den Vorbereitungen für die Heimreise geprägt bevor es zum letzten Abendessen im Speisesaal ging.

Nach zwei Wochen unter der spanischen Sonne können die Ellmendinger gut vorbereitet in die neue Wettkampfsaison starten.

Bericht Tag 13 von Sebastian Henke:

Donnerstag, 13. März 2014. Die vorletzte Trainingsausfahrt in Spanien steht an. Erste Zweifel, ob die 160km lange Etappe heute in Angriff genommen werden kann, kommen auf, während die verbliebenen Fahrer das morgendliche Stretching unter wolkenverhangenem Himmel absolvieren. Spätestens als die Regentropfen gegen die Fensterscheiben des Frühstücksraumes prasseln, wird klar, es muss umdisponiert werden.

Ausharren und der Wettervorhersage vertrauen, heißt nun die Devise. Bis 14 Uhr soll sich das Wetter deutlich verbessert haben und tatsächlich machen sich die Schwalben um kurz nach 14 Uhr auf, um eine verkürzte Trainingseinheit in Angriff zu nehmen. Über Peniscola geht es nach Calig. Die ersten Kilometer K3 Training stehen hier an. Weiter geht es Richtung Cervera. Den Anstieg lassen wir allerdings aus und biegen zuvor Richtung Sant Jordi ab. Von dort aus geht es zurück in Richtung Peniscola, denn das K3 Training ist noch ein 2tes Mal zu absolvieren. Auch Sant Jordi wird im Anschluss ein weiteres Mal passiert. Anstatt anschließend wie geplant in Richtung Cervera zu steuern, wählen wir eine Schleife in Richtung Vinaros, um den dunklen, bedrohlich wirkenden Wolken zu entkommen. Nach gut drei Stunden kommen wir trocken, leicht gebräunt und mit einigen gesparten Körnern wieder am Hotel an.

Bericht Tag 12 von Martin Rupf

Der erste Tag des letzten Blocks im Trainingslager begann, wie sollte es auch anders sein um 8:00 Uhr beim Treffpunkt am Pool zum morgendlichen Frühsport. Nach dem dieser absolviert war, ging es zur Stärkung an das Frühstücksbuffet. Zur Abfahrt um 10:00 Uhr konnten die Schwalben heute mit Stefan Schlegel einen Gast als zusätzlichen Fahrer begrüßen. Stefan nimmt in diesem Jahr zum zweiten Mal nach 2012 als Solo-Fahrer am Race Across America (RAAM) teil und ist zur Zeit als Guide mit einer anderen Gruppe im Hotel der Ellmendinger untergebracht.

Die Anfahrt ins Trainingsgebiet wurde, wie in den Tagen zuvor über Calig und Cervera bestritten. In Sant Mateu angekommen wurde die erste EB-Einheit des Tages in Richtung Les Coves de Vinroma in Angriff genommen. Der weitere Trainingsverlauf führte die Fahrer von Torre Endomenech über Vilanova in die Nähe von Torreblanca bevor es durch das Hinterland wieder zurück nach Les Coves ging. Auf dem Heimweg begegnete den Ellmendingern neben dem bereits bekannten Gegenwind, auch die eine oder andere dunkle Wolke am Himmel, weshalb das Tempo merklich angezogen wurde. Zwar entkam man den Wolken, das hohe Tempo endete aber fast notgedrungen in einem kleineren Radrennen auf den letzten 10 Kilometern. Ein Sieger konnte zwischen Sebastian und Moritz jedoch nicht ermittelt werden, da die Anfahrt zum Hotel unerwarteter Weise nicht am Ortsschild vorbei führte. Nach dem gemeinsamen Abendessen, wurde der Abend mit einem Film ausklingen lassen.

Bericht Tag 11 von Moritz Augenstein

Nach der harten Königsetappe am Vortag war am zweiten Ruhetag erstmal ausschlafen angesagt, da keine Frühsport angesetzt war. Nichts desto trotz wurde der eine oder Sportler schon um 8 Uhr beim Frühstücken gesehen.

Nachdem alle Fahrer sich zum Frühstück eingefunden und gestärkt hatten, konnte gegen 12 Uhr auf eine lockere Runde nach Vinaros und zurück, aufgebrochen werden. Wieder im Hotel angekommen, wurden Pläne für das Mittagessen und das anschließende Einkaufen geschmiedet und zügig in die Tat umgesetzt. Nach der abendlichen Stärkung am Buffet waren die Schwalben zu einem Vortrag von Stefan Schlegel eingeladen. Stefan bestritt 2012 zu ersten Mal das Race Across America (RAAM), kam auf Anhieb in die TOP10, berichtete in seinem interessanten Vortrag über die Erfahrungen aus diesem extremen Wettbewerb und beantwortete anschließend gerne die Fragen aus dem Publikum. Nach diesem abwechslungsreichen Ruhetag kann motiviert in den letzten Trainingsblock gestartet werden.

Bericht Tag 10 von Sebastian Henke

Am heutigen Montag stand die Königsetappe des diesjährigen Trainingslagers an – also Verzicht auf Frühsport, zackiges Frühstücken und bereits um 9:00Uhr auf die Räder. Relativ unspektakuläre erste 60 Kilomter über Calig, Sant Mateu und vorbei an Albocasser. Langsam beginnen die Straßen in Richtung Ares immer mehr anzusteigen, ca. 5km vor dem Gipfel wird das Tempo deutlich gesteigert. Juniorenfahrer Moritz schlägt ein Höllentempo an, oben in Ares angekommen, erreicht er solo das Ziel, gefolgt von dem durch Nasenbluten aus dem Rhythmus gebrachten Karl. Kurz darauf folgt Sebastian. Weiter geht es mit kontrolliertem Tempo – immerhin sind noch fast 130km zu fahren. Auf dem windanfälligen Hochplateau geht es weiter auf maximal knapp über 1300m Höhe. Villafranca haben wir da schon längst passiert. Nach ca. 130km erreichen wir Morella. Über Xert geht es zurück nach Sant Mateu – das ersehnte Ziel schon fast in Reichweite. Kurzer Zwischenstopp – Kommando: Arm- und Beinlinge ausziehen! Soviel Zeit muss sein, immerhin zeigt das Thermometer rund 20 Grad. Moritz will es noch einmal allen zeigen und fährt von vorne eine Attacke, Martin bleibt an seinem Hinterrad, von Hinten kommt die Konterattacke von Matthias und Sebastian. Sie lösen sich und arbeiten bis kurz vor dem Ortschild gut zusammen – Sebastian vollendet und fährt als erster über den „Zielstrich“. Am Ende stehen knapp über 6:30Std. auf der Uhr – ein Glück, Morgen ist Ruhetag.

Bericht Tag 9 von Karl Dols

Nach dem alltäglichen Frühsport zu Beginn des 9. Tages und anschließendem Frühstück, ging es kurz nach 10 Uhr auf eine weitere Trainingsrunde. Mit teils schweren Beinen auf Grund des vorherigen Ruhetags, machten sich zu Beginn 4 EllmendingerSchwalben auf den Weg der 165 km langen Runde. Begleitet von leichtem Rückenwind und strahlendem Sonnenschein ging es aus Benicarlo heraus in Richtung San Mateu. Dort angekommen, stießen dann auch die davor im Teamwagen sitzenden letzten beiden Rennfahrer zur Trainingsgruppe hinzu. Mit frischen Kräften und endlich frei gefahren Beinen ging die Fahrt weiter. Vorbei an Tirig und der traumhaften Aussicht des „Canyon“ ging es direkt nach Albocasser. Dort angekommen ging es lange Zeit in Richtung Els Ibarsos, wo sich der erste schwerere Anstieg des Tages ankündigte und sich die Rennfahrer gleichzeitig auf den Rückweg machten. Nach dem letzten Anstieg und der anschließenden Abfahrt unserer K3 Strecke, vergingen die letzten Kilometer der Trainingsrunde wie im Fluge. Frisch gebräunt und gesund trafen die Ellmendinger Schwalben wieder auf dem Hotelparkplatz ein. Nach der Pulsauswertung und Besprechung des Trainingstages ging es an die abendliche Freizeitgestaltung und die Vorfreude auf das Abendessen.

Bis dahin, gute Weiterfahrt und frische Beine :)

Bericht Tag 8 von Martin Rupf

Am 8. Tag stand der erste Ruhetag für die Ellmendinger auf dem Plan. Da kein Frühsport angesagt war, konnte die Zeit für das Frühstück frei gewählt werden. Dieser Ruhetag bedeutete für einen Teil der Fahrer auch gleichzeitig dass der Tag der Abreise gekommen war und für den Rest dass sich die Trainingsgruppe auf 7 Fahrer verkleinerte. Der verbleibende Teil der Fahrer machte sich gegen 12Uhr auf den Weg die Beine bei einer kleinen Runde etwas auszulockern. Zu Beginn der Runde wurde die Burg von Peniscola zu einer kurzen Besichtigung angesteuert. Danach teilten sich die Fahrer auf, und es wurde entweder eine Kaffepause eingelegt oder weiter in Richtung des Hafens von Vinaros gefahren. Nachdem alle Fahrer wieder im Hotel angekommen waren und sich frisch gemacht hatten, ging es zum gemeinsamen Mittagessen und Einkaufen. Der Rest des Tages wurde mit Entspannen, Waschen, Postkarten-schreiben oder sonstigen Aktivitäten gefüllt. Mit diesem Ruhetag können die Fahrer gut gelaunt und hoffentlich erholt in die zweite Woche des Trainingslagers blicken.

Bericht Tag 7 von Matthias Beier

Mit dem heutigen siebten Tag stand das letzte Training in vermeintlich voller Gruppenstärke auf der Agenda. Allerdings stellte Wolfgang klar, dass die Abteilungen Jugend und Damen heute getrennt vom Rudel auf Kilometerjagd gingen. Nach dem obligatorischen Frühsport ging es ebenfalls zum letzten Mal in den komfortablen Speisesaal mit dem Hummertank.

Die heutige Trainingsrunde markierte auch den letzten Trainingstag des abzuschließenden ersten Trainingsblocks. Für und Fahrer bedeutete dies hauptsächlich eines: jede Menge Kilometer! Nach der bekannten Anfahrt ins Trainingsgebiet über das malerisch gelegene Cervera del Maestre ging es ab Sant Mateu über die eher weniger schöne Schnellstraße bis nach Casa del Sec, wo wir in den ersten Anstieg des Tages in Richtung Albocaser einfuhren. Kurz nach dem wir diesen überwunden hatten, ging es direkt in den zweiten Anstieg hinauf nach Saratella, der von den Fahrern ebenso wegen seiner steilen Rampen, wie wegen der herrlichen Landschaft geschätzt wird. Nach einer ebenso fordernden Abfahrt gönnte uns der Trainer eine kurze Verschnaufpause, bevor es von der Schnellstraße wieder rechts ab in die Pampa ging. Christian Rupf entschied sich im weiteren Verlauf dieses Abstechers seinen alljährlichen Bienenstich mit Tag sieben des Trainingslagers schon sehr früh zu nehmen. Allerdings bereute er diese Entscheidung eben so lautstark wie schnell, was die Stimmung in der Gruppe teils drückte, jedoch bei einem kleinen Teil auch stark hob. Nach diversen Wehklagen, Rückblenden auf Christians vergangene Wintermonate und das übliche Was-wäre-wenn, ging es in den letzten langen Anstieg, der die Gruppe nach La Serra d’en Galceran führen sollte. Oben angekommen, nutzten die Betreiber der örtlichen Facebook Präsenz unsere Verschnaufpause, um mit Bildern unserer Gruppe Werbung für die Region zu machen. Der Rückweg führte uns dann bei Albocaser über den Meridano de Greenwich, den Nullmeridian, und von dort aus weiter über den Canyon, wo wir aufgrund der angestiegenen Temperaturen zum ersten Mal in diesem Jahr die Erlaubnis zum kontrollierten Entkleiden bekamen. Den Rückweg traten wir dann ab Sant Mateu analog zum Hinweg an. Am Hotel angekommen, freuten sich die Fahrer einstimmig auf den nun anstehenden Ruhetag.

Bericht Tag 6 von Johannes Janik

Auch am 6. Trainingstag trafen wir uns um 8 Uhr am Pool, absolvierten eine Joggingrunde und machten Dehnübungen am Strand. Dabei stellten wir fest, dass der Wind an diesem Tag wie angekündigt wirklich stark nachgelassen hatte, was sich zum Glück später während dem Fahren nicht ändern sollte.

Um 10 Uhr fuhren wir mit den Betreuern an den Strand ein paar Kilometer entfernt um dort den obligatorischen Fototermin zu absolvieren. Als alle Bilder im Kasten waren konnten wir auf unsere heutige Trainingsrunde aufbrechen. Am heutigen Tag wurde „Kuh“-Runde angesteuert, die ihren Namen von einem früheren Trainingslager hat, da dort die Straße durch mehrere freilaufende Kühe versperrt wurde. Die Strecke war zunächst sehr wellig und endete mit einem langen Berg, den einige nicht mehr in dieser Form erwartet hatten. Auf einen Ausreißversuch in Richtung des Ortsschildes wurde zwar verzichtet, Moritz, Hans und Martin konnten sich einen Sprint aber dennoch nicht nehmen lassen.

Der vorletzte Trainingstag des ersten Blocks, endete nach der täglichen Nachbesprechung mit dem üblichen Gang zum Buffet des Abendessens.

Bericht Tag 5 von Johannes Becker

Nun also schon der fünfte Tag und wie jeden Morgen rannten die Ellmendinger bei anscheinend wenig Wind ihre übliche Runde, die heute jedoch um einige Meter verlängert wurde. Der Trainier erlaubte auch heute wieder die Dehnübungen am Strand auszuführen. Trotz einiger Ablenkungen durch das Meer und seine doch ganz schön großen Wellen, schlossen wir diese morgendliche Sport-Einheit ab. Danach ging es wie gewohnt zum üppigen Frühstücksbuffet. Um 10 Uhr war pünktlich wie immer Abfahrt doch der Wind machte sich wieder stärker bemerkbar. Nachdem Johannes Janik, Lisa und ich aus dem Auto „entlassen“ wurden, ging es recht flott in Richtung Berge. Bevor wir die Berge errichten, frischte der Wind so stark auf, dass wir sogar hinters Auto mussten. Die 14 km Steigung erklomm eine dreier Gruppe um Moriz Augenstein, Sebastian Henke und Karl Dols als erste. Bei dem immer noch starken Wind und den zahlreichen Richtungswechseln war der Aufstieg alles andere als einfach. Nach der Abfahrt war uns der Wind wohlgesonnen und bescherte uns ein flottes Nachhause kommen. Dort machten wir uns, nach einem schnellen Mittagessen, einen schönen Nachmittag der dann mit der Besprechung des Trainings und dem gemeinsamen Abendessen endete.

Bericht Tag 4 von Moritz Augenstein

Tag 4 in Spanien begann wie immer um 8 Uhr hinter dem Hotel wo wir uns zum morgendlichen Frühsport trafen. Dabei stellten wir fest, dass der Wind an diesem Tag noch stärker war als an den Tagen zuvor. Trotzdem wurde das Training wie immer auf 10 Uhr angesetzt. Als das Ersatzmaterial auf dem Teamwagen befestigt war, konnten wir endlich los fahren, merkten aber sofort dass es doch nicht so leicht war mit so einem starken Wind zurechtzukommen. Im ersten Kreisverkehr nach dem Ortsausgang Benicarlo gab Wolfgang dann den Befehl zum Umdrehen und das Training vorerst abzubrechen.

Nach einer kleinen Mittagspause bis 13 Uhr, in der sich die Fahrer mit diversen Spielen beschäftigten, fuhren wir erneut los da der Wind nun schwächer geworden war. Auf der jetzt verkürzten Runde war der Wind an machen Stellen aber immer noch sehr stark und verlangsamte unsere Fahrt ein wenig. Auf den letzten Kilometern brach dann wieder das übliche Rennen um das Ortschild aus. An der letzten Welle des Tages konnte sich eine Spitzengruppe um Moritz, Hans, Sebastian, Karl, Christian Freund und Martin bilden. Durch weitere Attacken verkleinerte sich die Gruppe weiter, verpasst aber leider auf Grund mangelnder Ortkenntnis das Ortschild, wodurch kein Sieger ermittelt werden konnte. Als wir dann im Hotel waren kochten wir uns Nudel und verbrachten gemeinsam die Zeit bis zum Abendessen.

Bericht Tag 3 von Hans Dittmann

Wie üblich wurde vor dem Frühstück der gemeinsame Frühsport absolviert, um danach über das allmorgendliche Buffet herzufallen.

Pünktlich um 10 Uhr morgens verlies die Trainingsgruppe den Parkplatz am Hotel um ein sonniges Training im Hinterland zu absolvieren. Der Wind, ein sehr zuverlässiger Begleiter in diesen Breitengraden,  bescherte uns auch an diesem Tag einige harte Kilometer. Dennoch bildete sich auf dem, Rückenwind bedingt, schnellen Heimweg eine schlagkräftige dreiköpfige Spitzengruppe die sich schnell absetzen konnte. Diese Gruppe bestand aus Christian Freund, Moritz Augenstein und dem Altmeister Martin Rupf. Trotz einiger Versuche gelang es Martin und Christian nicht Moritz zu distanzieren und so lief alles auf einen Schlusssprint hinaus. Eine letzte Attacke der beiden Amateurfahrer wurde leider durch einen anderen Verkehrsteilnehmer behindert und so konnte sich Moritz mit einem cleveren, frühen Antritt den Ortschildsprint sichern.

Nachdem die Kohlenhydratspeicher aufgefrischt waren wurden die Freizeitaktivitäten der Rennfahrer nur noch von einem weiteren unterhaltsamen Abendessen unterbrochen.

Bericht Tag 2 von Christian Freund

Am nächsten Tag stand erst einmal der obligatorische Frühsport auf dem Programm. Bei sonnigen 10°C rannten die Ellmendinger Athleten am Strand entlang um sich dann nach mit Dehnübungen auf die Trainingseinheit des Tages vorzubereiten. Da heute der erste Frühsport war, gab es anfangs leichte Irritationen mit Finden des Treffpunktes. Doch diese wurden nach einer Ansprache des Trainers beseitigt und es konnte trainiert werden. Außerdem wurde aufgrund von 2 neuen Nachwuchsfahrern das Prinzip des Frühsportes näher erläutert. Das bedeutet, dass jeder eine Dehnübung vormacht und genau erklärt was er macht, angefangen vom Kopf bis letztendlich zu den Füßen. Nach einem reichlichen Frühstück, ging es pünktlich um 10Uhr auf die ersten Trainingskilometer unter der spanischen Sonne. Bei untypisch stark drehenden Winden waren die ersten Kilometer sehr kräfteraubend, umso schöner jedoch als der Wind vom Gegenwind in einen Schiebewind umschlug und die Landschaften einfach vorbeiflogen. Das restliche Training verlief ohne große Zwischenfälle, sodass wir wieder wohlbehalten im wunderschön gelegenen Hotel am Strand ankamen. Der Abend verlief nach eigener Gestaltung ruhig, mit Spielen und gemeinsam Filme schauen. Für morgen sind wieder windige Vorhersagen mitgeteilt worden, sodass es wieder ein anstrengender Trainingstag werden könnte. Aus diesem Grund gingen die Sportler nach einemkohlenhydratreichen Abendessen früh in die Zimmer.

Bericht Tag 1 von Christian Rupf

Spanien 2014, wieder einmal beziehen die Schwalben des RSV Ellmendingen ihr Winternest in Peniscola/Spanien. Pünktlich und aufgrund der exzellenten Organisation des Trainers Wolfgang Schendzielorz top vorbereitet, fuhren die Rennfahrer um 23 Uhr an der Sommerresidenz in Niebelsbach los. Der Konvoi bestand dieses Jahr aus insgesamt 3 Autos.

Die Route wurde war die gleiche wie jedes Jahr, zuerst in der Dunkelheit der Nacht bis Freiburg durch Deutschland, um dann den Sonnenaufgang in der Schönheit Südfrankreichs genießen zu dürfen. Leider wurden die Fahrer in Peniscola nicht von der spanischen Sonne begrüßt, sondern eher von Stiefmütterchen Wölkchen. Da das Stiefmütterchen nicht an sich halten konnte, fing es an zu regnen und die Einrollrunde fiel deswegen und aufgrund der Qualität der spanischen Prachtstraßen etwas kürzer aus.

Diese kleine aber feine Runde schmälert aber nicht die Motivation und den Enthusiasmus der Trainingsgruppe. Man darf gespannt sein, wie die unmittelbare Saisonvorbereitung der Ellmendinger Schwalben verlaufen wird und ob der spanische Wettergott ein Nachsehen mit den deutschen Radsportlern hat.

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