Moritz Augenstein gewinnt Madison Wettbewerb über 120 Runden mit Partner Sebastian Schmiedel (KED Stevens Radteam Berlin) – Ludwigshafener Sixdays-Night

Pünktlich zum Start des Hauptprogramms setzte in LU-Friesenheim am Abend das Gewitter ein. Nach der Abtrocknung der Bahn kam es zu einer Programmverkürzung…. Im Madison Wettbewerb der Profis siegte RSVler Moritz Augenstein mit Partner Sebastian Schmiedel. Beide starten für KED Stevens Radteam Berlin.

Großartig die Leistung der beiden Bahnspezialisten, die einen Rundengewinn und mehrere Wertungen herausfahren konnten. Eine Freude dem couragierten und aktiven Fahren zu zusehen! Herzlichen Glückwunsch!

Auch der Nachwuchs des RSV zeigte sich präsent. Plinius Naldi und Benjamin Boos starteten in der Altersklasse u17. Hier reichte es für einen zweiten Platz im Omium bestehend aus Punktefahren und Madison hinter dem bayerischen Junioren-Brüderpaar Oscar und Henri Uhlig, vor den Pfälzern Philip Straßer und Merlin Cambeis.
Leonie Boos erreichte im Wettbewerb der U15 Platz 6, als bestes Mädchen. Gerade auch das Dernyrennen, bei dem sie mit Profi Tim Schlichenmaier am Start stand, bereitete der Nachwuchssportlerin, wie auch dem Publikum, besonders viel Spaß.

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Heiß und schön – die 21. Internationale Südpfalztour für die Radsportschüler

Die Drei Etappen Rundfahrt war für den Radsportnachwuchs ein tolles Erlebnis und eine große Herausforderung

Für acht jungen “Schwalben” war die Teilnahme ein Erfolg. Drei “Schwalben” starteten für die Teams aus Baden und 5 in den zwei Mannschaften aus Ellmendingen / Linkenheim.

Scheibenhardt war der Treffpunkt zur ersten Etappe einem Einzelzeitfahren über 5,5 km. Es folgte am Samstag ein Rundstreckenrennen in Roschbach und am Sonntag das Straßenrennen in Roschbach.

In der Klasse U 15 siegte das Team aus Dänemark vor dem Team aus Baden dabei auch Elias Ratz aus Ellmendingen. Dritter wurde die Mannschaft aus Belgien.

In der Gesamteinzelwertung belegten bei diesem Internationalen Event Elias Ratz, Max Schüssler und Julius Janik die Plätze 44, 45 und 46. In der Wertung der Mädchenklasse belegte Aimèe Braun Platz 13.

In der Klasse U 13 wurden Noah Ratz, Fabrice Gremmer, Erik Fritz und Tino Wild 18, 22, 24, und 25. In der Teamwertung wurde Fabrice Gremmer mit dem Team aus Baden 3. und das Team aus Ellmendingen / Linkenheim 6.

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Willi Spiesz berichtet vom Rundstreckenrennen aus Rheinbach/ NRW – 01.07.18

Die Senioren 4 wurden gemeinsam mit der U17 und den Elite Frauen gestartet. Insgesamt waren ca. 60 FahrerInnen am Start. Ein schwieriger Kurs in der Innenstadt von Rheinbach mit Kopfsteinpflasterpassagen und 2 sehr anspruchsvollen Kurven mit Treppenabsatz waren zu meistern. Schon in der ersten Kurve nach dem Start stürzte eine Rennfahrerin und 5 U17 + 1 S4 Fahrer konnten sich dadurch vom Feld absetzen. Nach 15 Runden musste das Rennen neutralisiert werden, da ein Rettungseinsatz eines Krankenwagens erforderlich war (kein Rennunfall). Bis zu diesem Zeitpunkt war Spiesz mit einer 11er Verfolgungsgruppe gut unterwegs. Das Rennen wurde in den entsprechenden Zeitabständen mit der 11er Gruppe 30sec auf 1- 6 und 50 sec darauf das restliche Feld erneut gestartet. 2 Runden später kam es zu einem Sturz 2er U17 Fahrer, direkt vor Spiesz, der dadurch ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen wurde.  Jedoch konnte er den Sturz vermeiden, ein Straucheln leider nicht. Gehandicapt durch diesen erneuten Zwischenfall war am Ende nur Platz 10 möglich.

Es siegte der Niederländer Paffen vor dem Niedersachsenmeister Grünig, dem Hessenmeister Hack, vor dem NRW Meister Burdach.

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MPDV-Cup in Waibstadt

Bei sommerlichen Temperatur starteten am vergangenen Sonntag unsere jungen Wilden beim MPDV-Cup in Waibstadt.

Bei den U9 gingen Svea Fritz, leicht angeschlagen und Marc-Leon Treiber an den Start. Beide blieben unter den Top Ten und belegten souveräne 6. Plätze.

Erik Fritz und Marvin Witt standen erneut bei U13  am Start. Mit leichten Schwierigkeiten bei der Technik kamen Sie zum Schluss dann doch noch auf Platz 12 und 21.

Den Bahnlehrgang noch in den Beinen, ging auch Max Schüssler (U15) an den Start und sicherte sich einen tollen 5. Platz.

Alle sind mehr oder weniger gesund und munter zurück nach Hause gekommen und fiebern nun dem nächsten Rennen entgegen.

Herzlichen Glückwunsch zu den tollen Ergebnissen.

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Starke “Schwalben”-Präsenz in Linkenheim

Kriterium an der Radrennbahn bringt tolle Ergebnisse für den RSV

Schon der jüngste Nachwuchs des RSV zeigte sich erfolgreich. Max Tobias Augenstein stieg in einem seiner ersten Lizenzrennen auf das Treppchen der U11. Nach fünf Runden auf dem 2,2km langen Kurs kam er als Zweiter ins Ziel.

In der U13 wurde ein Kriterium über 8 Runden ausgefahren.  Aaron König und Darijo Krpan belegten die Plätze vier und fünf.

Zehn Runden waren für das gemischte Rennen der U15 angesetzt. Hier kam es zu einem Doppelerfolg von Julius Janik und Leonie Boos, die jeweils in der männlichen und weiblichen Wertung des Rennens, den zweiten Platz belegten. Leah Noelle Augenstein wurde als sechstes Mädchen der Schülerinnen U15 gewertet.

Gleich zwei Ellmendinger standen nach dem Jugendrennen auf dem Podest. Über 18 Runden und knapp 40km sammelten Benjamin Boos und Plinius Naldi im Kriterium Wertungspunkte für Platz eins und drei.

Thomas Murphy kam nach 22km auf Platz 18 der Senioren 3. Willi Spiesz erreichte im gemeinsamen schnellen Rennen einen sehr guten vierten Platz der Senioren 4 Wertung und ließ damit einige jüngere Sportler hinter sich.

Bereits von Donnerstag bis Samstag war Spiesz beim VR Cup aktiv. Etappe eins in Trillfingen, auf einem 26km langen flachen Rundkurs, beendete er als 20. Freitags, in Erlaheim, auf einer 32km bergigen Runde und Samstags in Ostdorf, auf 32 welligen Kilometern, platzierte er sich jeweils auf Rang 10.

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#2 European Downhill Cup Kranjska Gora (15.06-17.06.2018)

Rennbericht von Vincent Schacherer:

“Am Donnerstag ging es nach Slowenien, dort war das Wetter super und ich freute mich schon auf den nächsten Tag. Am Freitag ging es dann mit dem Trackwalk zum ersten Mal auf die Strecke. Die Strecke kann in mehrere Abschnitte geteilt werden. Aus dem Start geht es rein in den ersten Wald, durch den dann die Strecke um enge, steile und dabei wurzelige (technische) Passagen führte. Aus dem Wald raus kommt der zweite Teil, der aus zwei Geraden mit Sprüngen und einer Kurven Kombination besteht. Danach geht es in den zweiten Wald, wieder über viele Wurzeln rein in das berühmte steile Wurzelstück der Strecke. Nach diesem Teil ging es weiter über ein Sprintstück wieder rein in den Wald. Es ging nach dem dritten Waldstück dann in das letzte Waldstück, das über loser Erde rein in das letzte Stück führte, über zwei Geraden in die Wiesenkurven und dann kam das Ziel. Im Training kam ich dann zunächst recht schlecht auf der Strecke zurecht. Nach ein paar Abfahrten und ein paar Änderungen am Setup meines Mondrakers lief es dann viel besser. Die Strecke lag mir sogar würde ich behaupten. Samstags fühlte ich mich dann schnell, super auf dem Bike und auf der Strecke. Die erste Sektion war immer noch nicht so wie ich sie gerne hätte, der Rest der Strecke jedoch fühlte sich gut an. Nach meiner vorletzten Abfahrt merkte ich dann, nach einer falschen Bewegung auf der Strecke einen Schmerz in meinem rechten Schulterblatt. Echt nervig so ein verklemmter Nerv. Nachdem ich nach meinen vier Runs auf Speed kam war ich bereit für den Quali Run. Dadurch dass ich mit einem Kumpel auf dem Rennen war (Benni Beck) konnte ich mich vor meinem Run zum ersten Mal mit einer Rolle warm machen. Am Start war ich dann ungewohnt angespannt, doch Körperlich war ich bis auf meine Schulter perfekt aufgewärmt. Raus aus dem Starthaus ging es recht schlecht durch das erste Waldstück hindurch. Danach machte ich im Kopf einen Neustart und ab dann lief es super. Die beiden Geraden mit den Sprüngen hinter mir ging es in den Wald herein. Meine Linien saßen und es ging mit viel Speed durch die Steile Wurzel Passage. Dann ging es rein in das Sprintstück. Ich gab alles und in der Split Time war ich mit 42 km/h und einer Zeit von 1:28.317min vorübergehend 23ter. Meine unteren Sektionen liefen dann wie geschmiert und es ging mit viel Speed über die Letzen Geraden, rein in die Wiesenkurven. Ich kam gut durch und kam mit 2:46.163min ins Ziel und wurde 17ter. Ich war echt überrascht, denn ich hatte meinen Run nicht perfekt runtergebracht und wusste, durch zwei fast-steher im ersten Waldstück, wäre für das Rennen vieles möglich. Am Sonntag ging es dann los mit dem Training und wie immer brauchte ich den ersten Run zum Reinkommen. Beim zweiten versuchte ich dann mal auf Speed zu kommen und fuhr schnell rein in mein Problemstück, der Erste Wald. So schnell wie mir das Vorderrad wegging konnte ich nicht reagieren und ich stützte voll in das erste Stück rein. Glücklicherweise passierte mir nichts, jedoch bremst einen so ein Sturz schon ziemlich ein. Beim dritten Lauf dann ging es wieder nur unbefriedigend durch das erste Stück hindurch und wenn schon nichts passt, schlug ich mir auch noch ein Loch in den Reifen. Super. Enttäuscht ging es dann runter und das Training war gelaufen. Ein Schlauch musste dann für den Rennlauf reichen. Ich hakte die Sache ab und konzentrierte mich von da an nur noch auf meinen Rennlauf. Ich machte mich wieder warm und ging hoch an den Start. Am Start war ich dann konzentrierter als am Vortag und es ging los. Im ersten Stück nahm ich Speed raus und versuchte dafür rund und schnell die Linien zu bekommen. Mein Plan ging nicht ganz auf und ich kam nur so gut wie im Training durch. Danach ließ ich es dann wieder über die Geraden fliegen und rein in den Wald. Es lief auch dort nur ok. Ich fühlte mich einfach nicht gut auf dem Rad. Im Sprintstück gab ich wieder alles, kam auf 41,33kmh bei der Split Time, mit einer Zeit von 1:28.121min. Weiter ging es rein in den Wald und nach der nächsten links recht ging ich dann fast über den Lenker. Knapp schaffte ich noch die Kurve und ich verlor ein bisschen Zeit. Nach dem letzten Waldstück und den Geraden ging es zufriedenstellend durch die Wiesenkurven und ich kam ins Ziel rein als Momentan fünfter. Enttäuschend wenn man in seinem Rennlauf eine schlechtere Zeit als in der Quali fährt. Diesmal waren es 2:46.760min. Ich hatte echt Pech am Sonntag und mein Rennen war dann auch nicht gut. Thats Racing… Immerhin weiß ich das ich von der Fitness und von meiner Speed weiter nachvorne kann als Platz 17. Ich weiß an was ich noch zu arbeiten hab bis zum nächsten Rennen, beim DHC in Klinovec (22.06.) und an die Strecke habe ich gute Erinnerungen vom Vorjahr.”

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Kriterium in Oberhausen

Parallel zur Nachwuchs-DM konnten folgende Ergebnisse im nordbadischen Oberhausen erzielt werden:

Im Juniorenrennen über 40 Km belegte „Schwalbe“ Fahrer Lukas Erlenmeier den 4. Platz.

Auf Platz 4 kam bei ihrem ersten Rennen auch Lea Noelle Augenstein in der Schülerinnen Klasse U 15.

Max Tobias Augenstein wurde in der Klasse U 11 3.

Jesus Sanchez Garcia erreichte bei den Senioren Platz 14.

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Benjamin Boos gewinnt Bronzemedaille bei den Deutschen Meisterschaften 1er Straße

Einen knapp 19km langen Kurs hatte der RSC Biberach für die “Deutsche Meisterschaft 1er Straße” der Nachwuchsklassen ausgewählt. “Anspruchsvoll, wellig, … aber, nicht selektiv genug”, wurde das Profil der Strecke nach der ersten Besichtigung am Samstag eingeschätzt. Diese Meinung schien sich bereits im U17 Rennen mit 72km zu bewahrheiten. Mehrere Fluchtversuche, die die große Gruppe von über 100 Startern sprengen sollten, wurden vom Feld schnell unterbunden. Gemeinschaftlich rollte man mit wenig Verlusten über 1000 Höhenmeter durch die Oberschwäbische Landschaft in der Nähe von Ochensenhausen. Plötzlich schafften es doch zwei Fahrer eine Attacke durchzusetzen. Uneinig über die Nachführung konnte sich das Duo aus Hamburg und NRW zügig auf gefährliche 90 Sekunden vor das Feld setzen. Den Betreuern und Zuschauern schien es ewig zu dauern bis die Fahrer im Feld endlich in Aktion traten, um die Ausreißer in der letzten Runde erfolgreich wieder aufzusammeln. In einem Feld-Sprintfinale versuchte Marco Brenner (RSG Ansbach) die Ziellinie als Erster zu erreichen. An seinem Hinterrad folgte Benjamin Boos, der sich über das ganze Rennen hindurch bereits aktiv zeigte. Auf den letzten Metern wurden die beiden von Philip Strasser (RV Quaidersbach) gestellt, bevor dann auch das große Hauptfeld mit Plinius Naldi (auf dem 7. Rang) über die Ziellinie spurtete.

“Ich fühlte mich das ganze Rennen über fit und war bereit für eine gute Platzierung zu kämpfen. Ich wusste, Marco würde es als TopFavorit noch einmal versuchen und alles geben… Woher Philip dann auf einmal angeflogen kam, habe ich gar nicht mitbekommen”, freut sich Boos verdutzt über die Podestplatzverteilung. Nach den letztjährigen Erfolgen in der Schülerklasse, mit Gold auf der Straße und Bronze auf der Bahn, kann er sich offenbar auch in seinem ersten Jugendjahr zu den schnellsten Nachwuchsfahrern zählen. Auch Naldi darf mit seiner TopTen-Platzierung bei der Deutschen Meisterschaft sehr zufrieden sein. Er wird weiterhin als Zweiter der Nationalen Jugendsichtungsrangliste geführt und freut sich schon auf die anstehenden Bahnmeisterschaften in Dudenhofen und Köln. Trainer Wolfgang Schendzielorz hat auch dort für seine Schützlinge hohe Ziele gesteckt. Leider konnte der dritte RSV Jugendfahrer, Christian Wiggisser, das Rennen nicht beenden. Der zierliche Schwalben-Nachwuchs konnte dem schnellen Tempo des Feldes nicht folgen. Er und einige weitere Fahrer der Verfolgergruppen mussten das Rennen auf Kampfrichteranweisung nach der dritten Runde beenden.

Raphael Kübler startete auf 132km in der Juniorenklasse. Über diese anspruchsvolle Distanz schaffte es lediglich die Hälfte der 140 Starter nach sieben Runden ins Ziel. Kübler verhielt sich während des gesamten Rennens aktiv und beendete das Rennen als 39. im Hauptfeld. Neuer Deutscher Straßenmeister der U19 wurde Leslie Lührs (Schwalben München), der sich gegen Ende des Rennens mit einer Fluchtgruppe absetzen konnte. Jennifer Kuppel kam über die 56km der weiblichen Jugend als 31. in einem Verfolgerfeld ins Ziel. Der Sieg in dieser Altersklasse ging an Linda Riedmann vom RV Karbach. Nachdem Leonie Boos die erste der beiden zu absolvierenden Runden in der Spitze des Rennens fuhr, musste sie in der zweiten Runde die Spitzengruppe wegen technischer Probleme ziehen lassen. Am Ende spurtete sie auf Platz 14. Siegreich war im Rennen der Schülerinnen Tilla Geisler aus Cottbus. Max Schüssler und Elias Ratz arbeiteten hart im Hauptfeld eines sehr schnellen Schülerrennens über 38km und wurden mit den sehr guten Platzierungen 14 und 17 belohnt. Damit ließen die beiden Hoffnungsträger des RSV gleich mehrere Favoriten hinter sich und präsentierten sich in einer sehr guten Form. Julius Janik verlor den Anschluss an das Feld und rollte als 77. ins Ziel. Deutscher Meister der U15m wurde Matteo Groß vom RVC Reute.

Fotos: Bernhard Lingehöhle/ Biberach + mb

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MPDV CUP – Die Jüngsten im MountainbikeRennen erfolgreich

Am 17.06.2018 starteten 4 unserer jungen Schwalben in Mannheim

Nach einem guten Slalom und Technikparcours erreichte der U13 Fahrer Erik Fritz Platz 10. Marvin Witt hatte leider zweimal technische Probleme  und kam beim anschließenden XCO Rennen auf Platz 21.

In der U9 Klasse fuhren, nach einem klasse Technikparcours, Marc-Leon Treiber auf Platz 7 und Svea Fritz auf Platz 2.

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Auszeichnung für den Radsportverein “Schwalbe” Ellmendingen (RSV) durch den Badischen Sportbund!

Als einziger Verein des Enzkreis und der Stadt Pforzheim erhielt der RSV einen Anerkennungspreis für seine hervorragende Talentförderung im Sport 2018.

Die Verleihung erfolgte durch den Präsident des Badischen Sportbundes Herrn Martin Lenz, bei einem sehr gelungenen, harmonischen Ehrungsabend am 11.6. im Hotel Medici in Bad Schönborn. Überraschend war auch der BRV Präsident Herbert Jacob zur Ehrung der „Schwalben“ angereist. Er würdigte das große Engagement des Radsportvereins „Schwalbe“ Ellmendingen besonders in der Jugendarbeit.

Großes Lob für den RSV kam auch von der Sportkreisvorsitzenden Gudrun Augenstein, und dem Vizepräsidenten für Finanzen beim BSB Herrn Bernd Kielburger.

Neben Karl-Heinz Kaiser und Wolfgang Schendzielorz vertraten Noah Ratz und Plinius Naldi den Vereinsnachwuchs bei den Feierlichkeiten würdig

stolz auf die Auszeichnung: Trainer Wolfgang Schendzielorz und Geschäftsführer Karl-Heinz Kaiser

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